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Blackout – ein sehr erhellender Vortrag

Blackout – ein sehr erhellender Vortrag

 

Den Oberst Pausch kannte ich natürlich schon und auf seinen Vortrag habe ich mich daher gefreut. Den Zuhörern in der Offiziersgesellschaft ist das nicht anders gegangen – die Plätze waren gefüllt und viele mußten stehen. Aber keiner hat es bereut. Das war ein fulminanter Vortrag, ein Vortrag, den man so in dieser Qualität nicht oft hören kann und hören darf.

„Wie die Frauen besser geschützt werden“

„Wie die Frauen besser geschützt werden“

 

Werden sie natürlich nicht. Nicht bei uns in Österreich. Dennoch setzt die „Krone“ das auf die Titelseite (drum von mir unter Anführungszeichen) und kündet stolz, daß die Bundesregierung auf eine „unheimliche Mordserie“, die aber niemanden unheimlich sondern jedem ganz klar ist, reagiert. Natürlich tut die Bundesregierung keineswegs etwas, das ist ihr ja herzlich wurscht, aber sie nimmt die Gelegenheit wahr, ein paar Polit-Wichtgtuerinnen zu präsentieren, die öffentlich ihr völlig sinnloses Gewäsch präsentieren, wobei man auch die Frau Kneissl hinbefohlen hat, die aber dort weder was zu präsentieren hat noch dafür zuständig wäre, aber wenigstens eine gescheite Frau ist, was die anderen nicht sind. Frauen schon, aber gescheit nicht.

Gewalt und Gegengewalt

Gewalt und Gegengewalt

 

Unsere Gesellschaft wird immer gewalttätiger. Wir erleben das täglich, dann sind wir „Erlebende“, wir lesen das täglich, dann sind wir „Belesene“ und wir sehen das täglich, dann sind wir „Wissende“. Das Erleben ist echt, gefühlt und gespürt, das andere ist meistens gelogen. Unsere Medien machen das schon.

Hals- und (Nasen)beinbruch

Hals- und (Nasen)beinbruch

 

Ein Silvesterwunsch. Das mit dem Nasenbein allerdings ist normalerweise nicht dabei, aber dann doch, wenn eine Schweizerin auf einen Afghanen trifft. Trifft ist gut. Es war eine klassische „Verkehrte“ die dem Popschgrabscher zu einer gebrochenen Nase verholfen hat.

Anzeige beiderseits, das gehört sich so. Was soll die Polizei denn anders machen? Der Afghane wegen „sexueller Belästigung“ die reaktionsschnelle Schweizerin wegen einer Körperverletzung. Unsere Justiz ist blind, aber korrekt.