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Hurra! Wir haben gewonnen!

Gegen Nordmazedonien 3:1 aber immerhin. Ich habe zwar gar nicht gewußt, daß es so was wie Nord-Mazedonien überhaupt gibt. Mazedonien ja, aber Nord-Mazedonien? Wieder nur so eine Erfindung der EU habe ich gedacht und ich hatte wahrscheinlich recht.

Aber gut, daß es so was wie Nord-Mazedonien gibt. Da gewinnen wir wenigstens was.

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Von Lübke bis Steinmeier – von Negern und vom vielen Geld

 

Lübke war in den Sechzigern ein deutscher Bundespräsident und man sagt ihm nach, er hätte einmal in Afrika bei einem Staatsbesuch die dort versammelten Leute mit: „meine lieben Neger!“ begrüßt. Kein Wort davon wahr. Lübke hat nichts derartiges gesagt. Er war vielleicht manchmal nicht wirklich eloquent, aber ein Dummkopf war er nicht. Auch die ihm angedichteten Hoppalas in englischer Sprache waren reine Dichtung. Trotzdem hat sich die üble Nachrede lange – bis heute – gehalten. Lübke als der deutsche Simpel und wie es scheint, haben das die Deutschen nötig gehabt und bis zur „Köterrasse“ war der Weg ja noch weit.

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Blackout – ein sehr erhellender Vortrag

Blackout – ein sehr erhellender Vortrag

 

Den Oberst Pausch kannte ich natürlich schon und auf seinen Vortrag habe ich mich daher gefreut. Den Zuhörern in der Offiziersgesellschaft ist das nicht anders gegangen – die Plätze waren gefüllt und viele mußten stehen. Aber keiner hat es bereut. Das war ein fulminanter Vortrag, ein Vortrag, den man so in dieser Qualität nicht oft hören kann und hören darf.

Das war aber nicht nur das brennende Thema, was die Leute so angezogen hat. Das war auch der Oberst Pausch selber, der mitreißend, spannend und begeisternd vorgetragen hat. Jede Sekunde hat die Gäste auf die Sessel gebannt, kein Murmeln, kein Stühlerücken hat gestört, von Anfang bis zum Ende gespannte Aufmerksamkeit.

Natürlich hatte es das Thema auch in sich: Der Blackout, den wir alle nur in Bruchteilen erlebt haben, wenn überhaupt und an den keiner glauben kann, weil wir in einer funktionierenden Welt leben, wo das Licht brennt, wenn wir den Schalter betätigen, wo das Wasser rinnt, wenn wir den Hahn aufdrehen und wo die Heizung wärmt auch wenn uns die Streichhölzer ausgegangen sind.

Wenn das aber nicht mehr so ist, wenn Störungen auftreten, das hat uns Oberst Pausch deutlich gemacht und wenn man es klar überlegt, wollten wir das aber alles gar nicht so genau wissen.

Aber er weiß es und er hat es uns gesagt. Schonungslos.

Wir neigen dazu, all das zu verdrängen und wir neigen auch dazu denjenigen, die uns regieren, alles zu glauben, ihren Beschwichtigungen zu vertrauen, obwohl wir längst erkannt haben müßten, daß wir von denen ständig belogen und beschwindelt werden und daß wir vielleicht nur dann überleben können, wenn wir endlich an uns selbst denken, wenn wir auf unsere eigenen Kenntnisse und Energien vertrauen und sie auch anwenden, wenn es so weit sein wird.

Danke, lieber Oberst Pausch. Es war ein Vergnügen, zuzuhören. Aber es war auch beängstigend zu wissen, was alles versäumt wurde und wie wenig man dagegen machen kann.

Für mich weiß ich: Ich brauche etwas zum Trinken, ich brauche etwas zum Essen und ich brauche etwas, woran ich mich wärmen kann, wenn es einmal so weit ist. Ja, und noch was: Munition habe ich genug. Denn es könnte auch einmal die Zeit kommen, wo jemand etwas haben möchte, was ich habe, weil ich vorgesorgt habe und er nicht.

Danke, nochmals Oberst Pausch!

Kommentare   

+2 #14 LA-LE 69 2019-02-23 22:34
zitiere Michael Heise:
Der Blackout ist mit der Merkelschen Energiewende vorprogrammiert. Ich erspare Details, da der Wahnsinn ohnehin nicht zu toppen ist + der ganze Hype der "Digitalisierung" ist natürlich ein zweischneidiges Schwert: Mit phänomenen Möglichkeiten der Totalüberwachung, von denen das MfS seinerzeit noch nicht mal zu träumen gewagt hat...

Mit der Kaltstellung von Maaßen, ist beim deutschen VS ebenso die "Wende" zum "Abwenden" jeglicher Kritik eingetreten. Willkommen zurück im Arbeiter + Bauernparadies! Die Planwirtschaft haben wir als mittelständischer Betrieb- neuerdings mit EPA Festpreisen zurück + daher kann man dieses Wende- Merkel- Deutschland künftig getrost abschreiben. Katastrophaler, ist nicht mehr machbar!

Das "kleine Blackout"hat in den Gehirnen div.Politiker schon lange Einzug gehalten,und wir müssen damit fertig werden ohne dafür fürstlich belohnt zu werden.
+2 #13 LA-LE 69 2019-02-23 21:31
OT
Die"Friedensbringer und Rohstoff Diebe," sind wieder unter Beifall der manipulierten Massen unterwegs.
Lybien,Syrien,Ukraine,Irak,Venezuela.
Immer die selbe Handschrift.
https://www.krone.at/1869974
+2 #12 LA-LE 69 2019-02-23 21:22
zitiere Martin Q.:
So ein Blackout-light wär vielleicht mal gar nicht so schlecht.
z.B. ein einwöchiger Zusammenbruch des Mobiltelefonnetzes und Internet... das wär schon was.

Da würde sich ganz schnell die Spreu vom Weizen trennen.
Diese Smartphone-Zombies die nur durch die asozialen Medien wissen wann sie ein- und ausatmen müssen hätten sich dann erledigt.

Einzig die Querschüsse würden mir fehlen.
Allerdings ist sich der Herr Doktor sicherlich nicht zu schade sie persönlich vorzutragen.

Es kommt alles so wie geplant.
"Zombie"stellt eine Frage und Google antwortet.Ist die Verbindung unterbrochen ist "Zombie"dem Tod geweiht,denn"Zombies"sind von Haus und Menschenverstand befreite Wesen,die sogar ihre Familie, für eine Verbindung zu Google opfern würden.
+3 #11 LA-LE 69 2019-02-23 20:48
Ich glaube, das bei so einen Vorfall,den sich keiner von uns wünscht, jene im Vorteil sein werden,die schon bisher mehr auf ihren Haus und Menschenverstand vertraut haben,und nicht immer nur denen geglaubt haben, die uns das blaue vom Himmel versprochen haben.Unsere Großeltern hätten sicher"Rezepte"wie man solche Zeiten überleben kann.Denn es grenzt ja an ein Wunder das die Menschheit ohne heutiger Technik so lange überleben konnte.Ein Tag ohne Smart Phone ist heute für viele sicher ein Grund sich das Leben zu nehmen.
PS:
Zur Verteidigung seiner "Überlebensration"ist es sicher kein Nachteil wenn man etwas im"Schrank"liegen hat.
+5 #10 Michael Heise 2019-02-23 18:36
Ein Knüppel wäre besser... Mit einer Kugel würden solche Arschlöcher erst nach ner halben Stunde umfallen = So lange braucht eine Kugel, um bei solchen Existenzen das Gehirn zu finden har har...!
+6 #9 Sig Sauer 2019-02-23 13:12
zitiere Gustav:
Nur überleben ist auf Dauer auch kein wünschenswerter Zustand, zumindest für mich. [...] So romantisch das "Überleben" auch erscheinen mag, ist es in der täglichen Praxis sicher nicht. Plünderer und hungernde Menschen zu erschießen wäre vielleicht notwendig, aber sicher kein schönes Erlebnis, auf das ich gerne verzichten würde.


Geschätzter Gustav,

wer mag das schon freiwillig. Aber ich denke in Zukunft wird sich nicht die Frage stellen was wir wollen sondern was wir tun müssen... Schau die letzten 5 Jahre zurück und denke Dir, wenn es noch 5 Jahre so weiter geht, wo wir dann landen werden. Bin zwar kein Prepper oder was auch immer das im Deutschen heißt, aber ein bisschen Vorzusorgen und für den Ernstfall gerüstet sein ist nie schlecht.

Besser eine Waffe zu haben und nicht zu brauchen als keine Waffe zu haben und dann eine brauchen...

Frei nach Clint Eastwood: "Zu viele Arschlöcher, zu wenig Kugeln"
+6 #8 Bernhard Stenzl 2019-02-23 12:56
Abgesehen davon, daß ich Anglizismen ablehne und daher STROMAUSFALL schreibe (was selbstbeschreibend ist):

in Berlin wurde - unabsichtlich - "geübt":

https://www.n-tv.de/panorama/Strom-in-Berlin-Koepenick-fliesst-wieder-article20866756.html

Der Satz einer Betroffenen "an einem anderen Ort von Berlin wäre das nicht so friedlich abgegangen" wurde wieder gelöscht - warum wohl?
+4 #7 Gustav 2019-02-23 12:49
Nur überleben ist auf Dauer auch kein wünschenswerter Zustand, zumindest für mich. Abgeschnitten von gewohnter Versorgung kann alles möglich vorkommen, mit dem man nicht rechnet. Meine Freundin ist Ärztin, aber selbst sie könnte nicht alle medizinischen Notfälle angemessen versorgen. Strom hätte ich schnell wieder und damit alle bekannten Annehmlichkeiten, aber dennoch, wäre mir ein Blackout und seine Folgen nicht recht. So romantisch das "Überleben" auch erscheinen mag, ist es in der täglichen Praxis sicher nicht. Plünderer und hungernde Menschen zu erschießen wäre vielleicht notwendig, aber sicher kein schönes Erlebnis, auf das ich gerne verzichten würde.
+6 #6 Michael Heise 2019-02-23 09:34
Der Blackout ist mit der Merkelschen Energiewende vorprogrammiert. Ich erspare Details, da der Wahnsinn ohnehin nicht zu toppen ist + der ganze Hype der "Digitalisierung" ist natürlich ein zweischneidiges Schwert: Mit phänomenen Möglichkeiten der Totalüberwachung, von denen das MfS seinerzeit noch nicht mal zu träumen gewagt hat...

Mit der Kaltstellung von Maaßen, ist beim deutschen VS ebenso die "Wende" zum "Abwenden" jeglicher Kritik eingetreten. Willkommen zurück im Arbeiter + Bauernparadies! Die Planwirtschaft haben wir als mittelständischer Betrieb- neuerdings mit EPA Festpreisen zurück + daher kann man dieses Wende- Merkel- Deutschland künftig getrost abschreiben. Katastrophaler, ist nicht mehr machbar!
+6 #5 Resistance 2019-02-23 07:05
zitiere JanCux:
Ich bin Prepper!

Unsere Politiker und Bonzen ganz sicher nicht...

Wer wird übrigbleiben?

Übrig bleiben die Politiker und Bonzen, ganz einfach. Denn für diese gibt es bestausgestattete Bunker inkl. militärischer Abschirmung. Ob sich der Mob dann mit Äxten und Knüppeln gegenseitig wegen ein paar Vorräten totschlägt, ist vernachlässigbar und vielleicht sogar gewünscht. Nicht umsonst wurden und werden Prepper in den Medien meist als "Psychos" und "Waffennarren" dargestellt, inkl. staatl. Repressalien und obligatorischem "Naziverdacht".www.sueddeutsche.de/panorama/angst-vor-katastrophen-verfassungsschutz-will-prepper-szene-beobachten-1.3784564, www.spiegel.de/panorama/justiz/mecklenburg-vorpommern-prepper-und-die-hintergruende-zum-polizeieinsatz-a-1166614.html

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