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Hat uns der Islam den Krieg erklärt?

Noch vor ein paar Jahren hätte ich diese Frage bejaht. Jetzt nicht mehr. Denn ich bin ja wegen dieser Erklärung seinerzeit verurteilt worden.

Also halten wir fest: Der Islam hat uns nicht den Krieg erklärt. Allahu akbar heißt: "Wir lieben Allah, den Barmherzigen!" und wenn man dabei einige Köpfe abschneiden muß, ist das Folklore und außerdem sind das bedauerliche Einzelfälle. Nicht der Rede wert. Kommt halt vor, wenn man intensiv betet und den Koran auswendig gelernt hat.

Tolerant wie wir erzogen sind, muß man das aushalten und nicht jemanden die Schuld geben, der gar nichts dafür kann. Die paar alten Weiber, denen man den Kopf abgeschnitten hat - wer weiß, vielleicht hätte sie ohnehin bald Corona dahingerafft. Also war um die eh nicht schade.

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Auf der Suche nach der verlorenen Grundintelligenz

Auf der Suche nach der verlorenen Grundintelligenz

 

Man sollte meinen, daß diese in einer höheren Ebene der Beamtenschaft vorhanden sein sollte. Ist sie aber nicht unbedingt, da kann man nichts machen. Wenn es um die Kriminalität geht, ist das Fehlen der obzitierten Grundintelligenz besonders spürbar. Ob sie verlorengegangen oder vielleicht auch gar nie vorhanden gewesen ist, spielt keine Rolle. Das Ergebnis ist jedenfalls traurig.

Messermorde sind in der Mode. Allmählich kommt die Politik auch schon drauf und sucht nach Rezepten. Da die meisten Opfer dieser Morde Frauen in allen Altersgruppen sind und die Täter natürlich die dazugehörigen oder noch nicht oder nicht mehr dazugehörigen Männer, ist die Geschichte klar. Daher – so eine kriminalistische Grundweisheit - sollte man wohl bei den Tätern ansetzen.

Wenn man sich aber die versammelten „Experten“ ansieht, weiß man bereits, was bei diesen Rezepten als Lösung herauskommen wird. Zwar weiß jeder, der Zeitungen liest, wie man solche Taten verhindern könnte, weil ja die Täter meistens nicht nur bekannt (wenn nicht sogar polizeibekannt) wären sondern überdies auch recht leicht zuzuordnen sind. Dieser Weg wird aber nicht begangen. Ist immer so.

In der „Krone“ vom 27. 11. werden also die „Experten“ im Gruppenbild präsentiert: Innenminister Peschorn, Lang vom BKA und zwei Mäderln, Frau Stilling vom Frauenministerium und Frau Rumpold von der Uni Wien. Peschorn gibt nichts von sich, wäre zwar zuständig, träumt aber wie es scheint schon wieder von der Finanzprokuratur wo er hingehört oder auch nicht. Der Gerichtspsychiater Haller ist nicht am Bild, sagt aber, daß es Messer immer und überall gäbe. Aha, hier spricht die Wissenschaft. Die beiden Mäderln sagen nichts, zumindest nichts Zitierenswertes, ist aber sicher besser so.

Bleibt also der „Experte“ vom BKA, Franz Lang und der hat es gleich erkannt: Man müsse das Gesetz verschärfen (besonders originell, wenn es um Messer geht). Und: „Im Waffenrecht sind Messer nur bedingt erfaßt“. Ah, da schau her!

Wir wissen also, woher der Wind weht und wir suchen verzweifelt nach der oben erwähnten Grundintelligenz, die wie es scheint, den Protagonisten vollständig ausgegangen ist.

Natürlich weiß der Herr Lang, wie das Problem in den Griff zu kriegen wäre, er sagt es aber nicht, denkt also nicht einmal darüber nach oder hält uns für deppert. Ob das seinen politischen Vorgaben oder seiner doch hier sichtbar gewordenen mangelnden Intelligenz zuzuschreiben ist, das weiß ich nicht. Ist mir aber inzwischen auch wirklich egal. Denn: wer solche „Experten“ hat, kann nämlich sein eigenes Denken getrost einstellen.

Kommentare   

+2 #9 LA-LE 69 2019-12-01 13:17
zitiere Gustav:
Für Wasser und Brot, ... bin ich nicht. Immerhin muß man bedenken, daß wir alle, die wir unsere Meinung äußern, mit einem Bein im Gefängnis stehen. im Zweifel würde ich dann schon lieber den Schweinsbraten essen.

So gesehen richtig,denn unsere Mithäftlinge könnten sich ja dann von ihren"Förderern"mit Veganer Kost versorgen lassen.
+3 #8 Sig Sauer 2019-12-01 12:17
zitiere Gustav:
Ich würde als erste Amtshandlung den Speiseplan in den Gefängnissen umstellen. Auch als Gefangener soll man etwas anständiges zu Essen erhalten, da lasse ich mich nicht lumpen.

Vom Schweinsbraten bis zum Schweinekotelett, gerne auch ein Schnitzel vom Schwein, vielleicht auch etwas Blutwurst. Alles von unseren heimischen Bauern, Schwein gehabt.

Mahlzeit!


Da sowieso die Mehrzahl der Häftlinge keine Einheimischen sind, bin ich ganz dafür dem morgenländlichem Abschaum im Gefängnis jeden Tag nur altes Schweinefleisch zu servieren! Grandiose Idee!
+4 #7 Michael Heise 2019-12-01 00:23
Gerichtspsychiater+ Experten sind nach der nächsten Wende sofort ihrer natürlichen Umgebung zuzuführen = Der Gummizelle! Dort können Sie frei herumzappeln + mit Grünsektern, Bibelforschern usw., den ganzen Rhabarber den Männern in den weissen Kitteln erzählen. Rhabarber Rhabarber...! :lol:
+4 #6 Gustav 2019-11-30 22:28
Für Wasser und Brot, ... bin ich nicht. Immerhin muß man bedenken, daß wir alle, die wir unsere Meinung äußern, mit einem Bein im Gefängnis stehen. im Zweifel würde ich dann schon lieber den Schweinsbraten essen.
+4 #5 LA-LE 69 2019-11-30 22:19
zitiere Gustav:
Ich würde als erste Amtshandlung den Speiseplan in den Gefängnissen umstellen. Auch als Gefangener soll man etwas anständiges zu Essen erhalten, da lasse ich mich nicht lumpen.

Vom Schweinsbraten bis zum Schweinekotelett, gerne auch ein Schnitzel vom Schwein, vielleicht auch etwas Blutwurst. Alles von unseren heimischen Bauern, Schwein gehabt.

Mahlzeit!

Ich wäre für Wasser und Brot in einen"Steinzerkleinerungsbetrieb".
+5 #4 Gustav 2019-11-30 22:13
Ich würde als erste Amtshandlung den Speiseplan in den Gefängnissen umstellen. Auch als Gefangener soll man etwas anständiges zu Essen erhalten, da lasse ich mich nicht lumpen.

Vom Schweinsbraten bis zum Schweinekotelett, gerne auch ein Schnitzel vom Schwein, vielleicht auch etwas Blutwurst. Alles von unseren heimischen Bauern, Schwein gehabt.

Mahlzeit!
+4 #3 LA-LE 69 2019-11-30 20:36
In einer Gesellschaft,in der schon Kindern der Haus und Menschenverstand aus den Gehirnen gepaukt wird(siehe Klimaidioten),wird nie eine Grundintelligenz entstehen.
Damals:Führer befiehl,wir folgen Dir.
Heute:Brüssel befiel,wir schaffen es.
Das Ende kann sich jeder vorstellen,dem die Grundintelligenz noch nicht geraubt wurde.
Damals wurden Kinder in den Krieg geschickt,um zu retten was nicht mehr zu retten war,heute werden Kinder auf die Strasse geschickt,um das von der Natur gemachte Klima zu beeinflussen,und einigen zu helfen,sich ihre Schatullen zu füllen.Das Ende wird das selbe sein:Die Zerstörung Europas.
Hätten sie noch Haus und Menschenverstand,wäre das alles nicht möglich.
PS:
Wer"damals"dem Führer nicht folgte war dem Tod geweiht,wer heute nicht den"Eliten"folgt erleidet das selbe Schicksal.Nur wird es heute etwas anders praktiziert.
+4 #2 Sig Sauer 2019-11-30 19:14
Die Frage ist ganz einfach:

Soll man das Phänomen bekämpfen oder gleich die Ursache? Sprich: Verbieten wir Küchenmesser oder verbieten wir lieber kriminelle Invasoren ins Land zu lassen?

Ich tippe auf ersteres. Geht ganz einfach und macht keinen Aufwand, denn kontrollieren und überwachen praktisch nicht möglich - ABER die Politik kann beim nächsten Abschlachten sagen: "Wir haben ja alles getan und sogar die Nagelfeilen verboten. Kann man halt nix machen wenn der Täter psychisch in einer Ausnahmesituation war. Der arme gehört halt einfach für zwei drei Monate in eine Anstalt, dann wird er sicher geheilt sein und ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft werden."
+4 #1 Werner Zimmermann 2019-11-30 17:57
Nicht anders bei denen, die damals am lautesten an den Bahnhöfen gejubelt und geklatscht haben - das sind jetzt die, die nach (politisch korrekten) Antworten suchen, wie man die Bahnhöfe wieder sicher machen kann...

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