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Wieviele Mäderln . . .

müßte ein Afghane oder Tschetschene abstechen, damit er einen "Achter" ausfaßt? Schon einige, wenn man den Islambonus berücksichtigt.

Aber der Grasser hat acht Jahre bekommen. Der war aber auch nicht nur fesch sondern auch Minister beim Schüssel und bei der FPÖ war er schließlich auch. Beweise waren recht dünn, eher Vermutungen, macht aber nichts.

Die Richterin wird das schon ausführlich mit ihrem Mann besprochen haben. Im Ehebett, wo man das halt so bespricht, wenn man nicht befangen ist und das sogar amtlich bescheinigt bekommen hat.

Ich denke mir, wie es sein wird, wenn man den Bundesbasti einmal fragen wird, warum er die Corona-Tests um doppelt soviel eingekauft hat, wie sie zu kriegen gewesen wären. Aber keine Sorge - wird schon keiner fragen. Alles unter Kontrolle, meine Herrschaften!

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Vom Fucken, Ficken und vom Pudern

 

Wir haben keine anderen Sorgen: Etwa seit dem Jahr 1000 (also schon recht lange) gibt es den Ort „Fucking“. Keiner hat sich je an diesen Namen gewagt – war ja auch kein Anlaß dazu gegeben. Denn „Fucking“ bedeutet ja nur im Englischen – besser im Amerikanischen was Anrüchiges, also etwas, das man macht, aber nicht auf eine Ortstafel schreibt. Bei uns ist das aber nicht „anrüchig“. Vor allem nicht in Oberösterreich, wo die Endsilbe –ing recht häufig vorkommt.

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Waffenrecht International

Waffenverbote in der EU geplant?

Waffenverbote in der EU geplant?

 

Das ist sehr wahrscheinlich. Nur, wie die Kommunisten und die Nazis wird das die EU nicht machen. Seit 1991 ist die Salamitaktik angesagt. Wie Junker gemeint hat: Man stelle was in den Raum und wenn sich dann kein großes Geschrei erhebt, kann man es durchziehen bis es kein Zurück mehr gibt.

Und so – genau so – geht die EU im Waffenrecht vor: Erste Waffenrichtlinie, die zweite und die dritte. Alle drei brav durchgezogen und umgesetzt von den Mitgliedsländern. Nur bei der dritten haben sich doch einige Gescheite geweigert. Die Visegrad-Staaten haben nämlich nicht mitgezogen, eine Klage läuft. Wie das beim EUGH ausgehen wird, ist allerdings nicht schwer zu erraten.

Und wo es drei Richtlinien gibt, erfolgt sicher bald die vierte. Die aber wird es in sich haben. Bisher sind die Waffen-Kategorien widerspruchslos eingeführt worden, zuletzt wurden sie schon auf drei reduziert, alles wird jetzt registriert oder soll es zumindest sein.

Die nächste Stufe, wie ich sie erahne: Es gibt dann nur mehr zwei Kategorien, die genehmigungspflichtigen und die verbotenen Waffen und die Genehmigungen zu erlangen wird immer schwerer. Ständige Neuüberprüfung des Bedarfs, der immer wieder neu bewiesen und erbracht werden muß. In Deutschland ist es schon soweit. Die waren ja auch schon bei den Nationalsozialisten und bei den Kommunisten immer die Eifrigsten.

Es bleibt dann nur mehr eine Richtlinie über und es ist vollbracht, denn dann ist alles schon registriert. Nichts mehr wird genehmigt und wir haben ein schönes, leicht administrierbares Waffenverbot, weil ja nur mehr abgesammelt werden muß.

Goebbels hätte seine Freude und Göring auch, von Himmler gar nicht zu reden. Das waren ja die Entwaffner des Dritten Reiches, die Entwaffner der Juden und die Völkermörder, die nur mehr die Entwaffneten in die KZs schicken mußten.

Natürlich: Die EU hat keine KZs. Ich bitte aber hier doch um etwas Geduld. Die ersten Schritte sind ja schon gemacht.

P.S.: Und was ist dann mit den illegalen Waffen? Aber: Interessiert das dann noch irgend jemanden?

Kommentare   

+1 #25 aurum 2019-04-29 10:16
zitiere LA-LE 69:
Leider ist die Nachkriegsgeneration im Aussterben,denn sie könnten erzählen wie es wirklich war.Das belügen der Bevölkerung fing mit Kriegsende an und dauert bis heute.
Die Geschichte schreiben immer die Sieger.

Ah, die haben genug erzählt. Man mußte nur fragen. Da gibt es sogar Menschen, die diese Erzählungen tontechnisch archiviert haben. :lol:
+1 #24 aurum 2019-04-29 10:09
zitiere Loki:
Gratulation zu Deinem OPA, lieber Kamerad AURUM!!!!!

Mein Opa war ein vornehmer, zurückhaltender Mensch.
Mein Vater dagegen war auch für seine Schlägereien und sein untersteirisches Temperament bekannt. Der hat in der Besatzerzeit vor allem die eigenen, österreichischen Kommunisten durch die Gegend gefotzt!!! Mann, hat der tolle Geschichten erzählt.... :D :lol: ;-)

Geschichten hat der Opa nicht erzählt, aber mit der Zeit kam ich durch kleine Wortspenden dahinter und habe anschließend meinen Vater damit gelöchert. Beim nächsten Treffen nehme ich mal ein Photo mit, das sagt schon viel aus.
Als Kinder standen wir schon Habtacht!
+1 #23 aurum 2019-04-29 10:06
@ #22 Trümmerfrau,
die Briten haben Gefangene auch, zeitlich begrenzt, nicht entwaffnet. Den Briten waren die Yugos und die Kummerln suspekt.
Natürlich haben sich die Sovjets aufgeführt. Deren Verhalten hatte aber auch Vorteile, denn dadurch waren die Kommunisten diskreditiert.
Da ist selbst der Urgroßvater, ein bekennender Kommunist, vom Glauben abgefallen.

Meine Meinung über die Besatzer bleibt aber vollumfänglich aufrecht!
+3 #22 Trümmerfrau 2019-04-26 21:10
@#17 aurum:
Ob es bei den Amis anders war, ist mir eigentlich wurscht. Das war alles der selbe Besatzerdreck.

Wenn ich die Siegerjustiz, Hinrichtungen, Massenvergewaltigungen, Morde und Plünderungen durch die Rote Armee mit dem - auch in Zahlen belegbaren - Verhalten der Briten und Amerikaner vergleiche, kann ich Ihre pauschale und undifferenzierte Verallgemeinerung leider nicht teilen. Wieder eine andere Kategorie stellten die marokkanischen Streitkräfte in Tirol und Vorarlberg dar, gegen die sogar die eigenen französischen Offiziere einschreiten mußten.
Richtig ist Ihr Hinweis, daß sich die Austromarxisten oft noch entmenschter und raffgieriger gebärdet haben als die russische Soldateska.
Briten in Graz gaben trotz von Ihnen angesprochenem Waffenverbot post-45 informell Waffen an Konservative, Bürgertum und Beamtenschaft aus, in Erwartung kommunistischer Machtübernahme.
+1 #21 LA-LE 69 2019-04-26 13:52
Leider noch einmal OT,aber so etwas muß verbreitet werden.
https://www.krone.at/1911070
+1 #20 LA-LE 69 2019-04-26 13:40
OT
Dafür werden ihnen vom Jesuiten die Füße geküsst.
Die selben"Vorstellungen"werden auch wir demnächst genießen dürfen.Die linken haben sich schon Karten gesichert.
https://www.krone.at/1911081
+2 #19 LA-LE 69 2019-04-26 13:25
zitiere aurum:
@ #16 Trümmerfrau,
das mag sein, aber vom Nachbarn meines Großvaters väterlicherseits weiß ich, daß er immer Waffen hatte, natürlich nicht legal. Bei ihm war auch nie etwas zu finden.
Die Kommunisten waren sehr gefährlich und hatten gestohlen und vernadert, wo sie nur konnten. Das traf auch meinen Großvater, nur sein gutes Verhältnis zu einem russischen Offizier verhinderte das Schlimmste.
Der Vernaderer benötigte für den Rest seines Lebens dann ein Tschatschatschawagerl.
Opa war für seinen Jähzorn, seine Härte und Brutalität ortsbekannt. :lol:

Ob es bei den Amis anders war, ist mir eigentlich wurscht. Das war alles der selbe Besatzerdreck.

Leider ist die Nachkriegsgeneration im Aussterben,denn sie könnten erzählen wie es wirklich war.Das belügen der Bevölkerung fing mit Kriegsende an und dauert bis heute.
Die Geschichte schreiben immer die Sieger.
+3 #18 Loki 2019-04-26 12:02
Gratulation zu Deinem OPA, lieber Kamerad AURUM!!!!!

Mein Opa war ein vornehmer, zurückhaltender Mensch.
Mein Vater dagegen war auch für seine Schlägereien und sein untersteirisches Temperament bekannt. Der hat in der Besatzerzeit vor allem die eigenen, österreichischen Kommunisten durch die Gegend gefotzt!!! Mann, hat der tolle Geschichten erzählt.... :D :lol: ;-)
+3 #17 aurum 2019-04-26 11:13
@ #16 Trümmerfrau,
das mag sein, aber vom Nachbarn meines Großvaters väterlicherseits weiß ich, daß er immer Waffen hatte, natürlich nicht legal. Bei ihm war auch nie etwas zu finden.
Die Kommunisten waren sehr gefährlich und hatten gestohlen und vernadert, wo sie nur konnten. Das traf auch meinen Großvater, nur sein gutes Verhältnis zu einem russischen Offizier verhinderte das Schlimmste.
Der Vernaderer benötigte für den Rest seines Lebens dann ein Tschatschatschawagerl.
Opa war für seinen Jähzorn, seine Härte und Brutalität ortsbekannt. :lol:

Ob es bei den Amis anders war, ist mir eigentlich wurscht. Das war alles der selbe Besatzerdreck.
+5 #16 Trümmerfrau 2019-04-26 10:03
@ # 13 Aurum: ...Auch in der sowjetischen Besatzungszone war Waffenbesitz verboten, aber die Leute hatten Waffen.
Diese Beispiele kenne ich nicht. Meine Familie - einst adelig, Bürgertum mit Landwirtschaft, Sägewerk und Mühle - hatte das Pech, im Burgenland an der steirischen Grenze von der Roten Armee "befreit" zu werden, war also an der falschen Seite der Demarkationslinie beheimatet.
Ein kommunistischer österreichischer Umverteilungsfreund (Hilfsarbeiter, nach 45 Bürgermeister) stiftete den Dorfgendarmen dazu an, eine Pistole einzuschmuggeln und im Bett meiner Eltern zu verstecken - dann hätten die Sowjets Grund, meinen Vater zu enteignen und nach Sibirien zu schicken. Glücklicherweise hat sich der Beamte geweigert und meine Familie gewarnt. Kinder durften in der Lafnitz nicht schwimmen, die vor Waffen und Granaten überging. Die "Befreier" haben sogar Jausenmesser für Wiederbetätigung gehalten und Besitzer zur Zwangsarbeit verpflichtet. Anders bei Angloamerikanern.

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