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Mit der Maske in die Bank

Gerade war ich wieder einmal auf der Bank. Überweisungen und Auszüge muß man sich ja inzwischen selber machen. Man ist daher der Do-It-Yourself-Trottel unserer Bankangestellten. Zahlt aber auch was dafür. Aber Computer gibt es dafür, die Hälfte aber ist außer Betrieb. Gut, ist halt so.

Aber beim Betreten der Schalterhalle muß ich mich maskieren. Vorschrift ist Vorschrift. Ich bin brav und mache das.

Dabei ist mir aber eingefallen: Hätte ich das früher gemacht, also so vor etwa 10 Jahren: Maske auf und dann zum Auszahlungsschalter. Dann hätte man mich erschossen und es wäre recht gewesen.

Was leben wir doch in einer wirklich glücklichen Zeit!

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Ich warte auf meine Todes-Fatwa

 

Bis jetzt noch nicht gekommen. Es scheint so zu sein, daß die Mohammedaner bis jetzt ein gut begründetes Vertrauen in unsere Justiz hatten und auch haben durften. Denn bisher haben die Justiz-Weiber immer recht brav die Geschäfte des Islam besorgt. Der „Verhetzungsparagraph“ hat ihnen bisher gereicht. Und da wir jetzt sogar eine Mohammedanerin als Ministerin für die Scharia-Justiz bekommen haben, geht es munter voran mit dem Kampf gegen die Ungläubigen. Der gesetzlich neu geschaffene Kampf gegen den „Hass im Netz“ macht es jetzt endlich möglich und die Richterinnen werden sicher schon intensiv geschult, wie man es sauber und unanfechtbar begründen soll. Und wer immer noch nicht weiß, was „Hass im Netz“ wirklich ist, wird sicher schon entsprechend gebrieft.

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Waffenrecht International

Irgendwann hatten es die Japaner begriffen

Irgendwann hatten es die Japaner begriffen

 

Es war nach Pearl Harbour. Die Japaner erwogen die Invasion der USA. Der Angriff war ja ein überwältigender Erfolg gewesen, die Invasion könnte doch gelingen, so die Überlegung der japanischen Generalität. Ein kluger General aber widersprach: Man möge doch bedenken, daß in jedem Haushalt der USA zumindest eine Schußwaffe vorhanden sei und die Leute könnten damit umgehen. Die Idee mit der Invasion wurde fallen gelassen. Sie wäre aussichtslos gewesen.

Es paßt: die „Krone“ berichtet mit dem gebührenden journalistischen Schrecken, daß die „Ami insgesamt 42 Prozent aller Privatwaffen der Welt besäßen.“ Jeder Amerikaner hat also durchschnittlich 17 Waffen. So angeblich die Statistik. Folgerung der „Krone“: Niemand könnte die USA erobern. Zuviele private Waffen.

Nun gut. Das haben die Japaner schon früher gewußt. Nur wir in Europa wissen das immer noch nicht. Die Amerikaner aber wissen es und lassen sich ihre Waffen nicht wegnehmen, haben das sogar in ihrer Verfassung.

Frage: Warum sind nur die Europäer so vertrottelt?

Kommentare   

+4 #5 Michael Heise 2019-07-14 16:58
Das müssen die Neger gar nicht schaffen. Sowas schaffen die Leute in AT + D von selbst! Ich bin schon ein wenig rum gekommen = Auf dem ganzen Planeten gibt es wohl kein 2. Volk, welches derartig naiv + unsolidarisch ist. Deshalb: Ganz schlechte Karten für die Zukunft!
+4 #4 LA-LE 69 2019-07-14 12:07
[quote name="Michael

Die Schlüsseltechnologien wachsen + verbleiben in den USA, während hier mit Hochdruck "Deindustriealisiert" + fulminanter gesellschaftlicher Selbstmord betrieben wird. Dieses Beispiel ist nicht erschöpfend...



Der"natürliche"Klimawandel bietet die beste Gelegenheit,Europa noch schneller fertig zu machen.Nirgendwo auf der Welt findet die Klimahysterie so großen Anklang wie in D und AT.Man rede den Leuten ein schlechtes Gewissen ein,und kann damit die sinnlosesten Verordnungen und Gesetze beschließen,die nur denen dienen die sich ihre Schatullen füllen und den Untergang Europas vorantreiben.
Umweltschutz ja,Abzocke nein.
Wieso gibt es diese Hysterie nicht in China,Russland und den USA?Oder soll da vielleicht ein"Konkurrent"erledigt werden?
PS:
Was das Klima nicht schafft müssen dann die importierten Neger schaffen.Und die werden es schaffen.
+5 #3 Georg Zakrajsek 2019-07-14 08:41
Natürlich weiß ich es: Weil wir Linke sind. Sogar (und vor allem) die ÖVP.
+5 #2 Michael Heise 2019-07-14 08:17
Es ist neben der noch funktionierenden Gewaltenteilung, genau dieser 2. Zusatzartikel, warum die Freiheit in den USA noch Bestand haben wird. Wie lange, ist aber auch hier stark zu bezweifeln... Gilt für die westlichen- EXTREM anfälligen Demokratien aber insgesamt. Ein Blick in die Kristallkugel, gibt aber für "zwangskollektivierte" Vereinigte Staaten Europas, ein katastrophales Bild:

Die Schlüsseltechnologien wachsen + verbleiben in den USA, während hier mit Hochdruck "Deindustriealisiert" + fulminanter gesellschaftlicher Selbstmord betrieben wird. Dieses Beispiel ist nicht erschöpfend...
+6 #1 Resistance 2019-07-14 05:48
Der 2. Zusatzartikel wurde von den Gründervätern nicht nur zum Schutz vor Eroberern geschrieben, sondern - und vor allem - zum Schutz vor Tyrannei aus dem Inneren. Deswegen bekämpfen Ultralinke wie Bernie Sanders diesen Verfassungszusatz seit Jahren. Überall dort, wo sog. "Democrats" regieren, werden restriktive Waffengesetze erlassen (siehe Kalifornien aka "Commiefornia", dort ist das WaffG vertrottelter als bei uns und das will was heißen). Die logische Folge ist das Explodieren der Gewaltkriminalität, welche man nach linker Doktrin gefälligst auszuhalten hat, denn Hauptsache ist, dass der Bürger keine Waffen mehr besitzt. Die Gründe hierfür kann sich wohl jeder denken. Also man sieht, es hat nichts mit Amerika oder Europa zu tun, es hat vielmehr mit linkslinker Politik zu tun. Linke neigen grundsätzlich dazu, ihre Bürger zu unterdrücken, das geht ohne Waffen in Volksbesitz deutlich einfacher.

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