Waffenrecht International

Waffenverbot für die neuen Juden

Waffenverbot für die neuen Juden

 

Man erinnert sich: 1938 wurde den Juden der Waffenbesitz verboten. Die von ihnen besessenen Waffen waren entschädigungslos abzugeben. Da die meisten Waffen gesetzlich registriert waren, machte das kaum Schwierigkeiten, was man sonst noch gefunden hat, brachte die Besitzer ins KZ und in der Regel in den Tod.

Wir sind nicht mehr im Dritten Reich, wo nach der vollzogenen Entwaffnung der Völkermord beginnen konnte. Unsere Staaten morden nicht mehr selber. Aber wir sind in der EU. Und begonnen hat es schon mit der Entwaffnung. Stufenweise, wie es die Nazis auch gemacht haben. Erst Registrierung, dann Verbot und schließlich Enteignung. Ein total waffenloses Volk ist das Ziel unserer Herrscher, leicht beeinflußbar, leicht regierbar, widerstandslos und feige.

Nur – die Herrscher in der EU sind nicht so brutal wie Hitler und nicht so brutal wie die Kommunisten. Sie sind wesentlich klüger. Salamitaktik ist angesagt und geht einfacher und geht ohne Widerstand. Eine stetig ansteigende Kurve führt von der Richtlinie 1991 (Waffenklassifizierung und Meldung) über 2008 (Registrierung) konsequent zu dem derzeitigen Zustand mit zusätzlichen Verboten.

Ich habe hier drastisch verkürzt. Aber die Registrierung ist der Schlüssel. Was registriert ist, gehört nicht mehr wirklich dem wahren Eigentümer. Es ist eine staatliche Leihgabe, jederzeit einzukassieren, wenn es der Staatsmacht so beliebt.

Der Weg, der einmal schon begangen wurde, wird wieder beschritten. Wir sind die neuen Juden in der EU. Wir sind nicht mehr würdig, Waffen zu besitzen und zu tragen.

Das ist unsere EU. Oder ist das doch nicht mehr unsere EU?