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Der qualvolle Weg zum Schlachthof

So titelt die "Krone", die heute draufgekommen ist, daß man Schlachtvieh, wie es die EU befahl, zum Schlachthof bringen muß, statt es zu Hause am Bauernhof gemütlich abzustechen. Das dauert und ist nicht immer gut. Aber ist halt so in der EU.

Nur lustig, daß die "Krone" mit einem seltsamen Humorverständnis genau darunter die "Ball Hingucker" zeigt, so daß man meinen kann, dieselben Hinguckerinnen würden zum Schlachthof ausgeführt statt auf den Opernball.

Es genügt, sich die Titelseite der heutigen "Krone" anzusehen. Aber vielleicht machen die das mit Absicht.

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Wie schön ist es in Montenegro?

 

Wunderschön. So denke ich wenigstens. Als ich in der Gegend war, durfte man noch nicht hinein, tiefster Kommunismus dort, das ist jetzt vorbei. Aber in der EU sind die noch nicht und wofür das gut ist, weiß ich noch nicht. Wer nicht beitritt, muß auch nicht austreten. Immerhin.

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Waffenrecht International

Die Kuh ist aus dem Stall

Die Kuh ist aus dem Stall

 

und treibt hoffentlich nicht auf intensiv mit Hunden bewunden  beundenundanderten Almen ihr tödliches Unwesen. Aber der Vergleich paßt: Was immer auch passiert, es muß ein Schuldiger her. Ist es nicht die Kuh, ist es halt der Bauer, der keinen Stacheldraht verwendet hat und ist es der Wolf, sind es halt die bösen Schafzüchter, die ihre Tier lieber selber verzehren als sie von Wolfsrudeln zerfleischt sehen wollen.

Die Rezepte der Politik

Die Rezepte der Politik

 

In Neuseeland ist Schreckliches passiert. Was anderswo Mohammedaner anrichten, hat dort ein weißer – eventuell ein radikaler und psychisch gestörter Mann – verbrochen. Die unterschiedlichen Reaktionen von Politik und Medien zeigen aber recht deutlich, wo wir inzwischen angelangt sind. Das muß ich nicht weiter ausführen, denn wer die sich Darstellung solcher Untaten in Erinnerung ruft, weiß es genau und wer die Reinwaschung von vergossenem Blut, die allenthalben passiert ist, registriert hat, kennt sich aus.

Die Macht kommt aus den Mündungen der Gewehre

Die Macht kommt aus den Mündungen der Gewehre

 

hat Mao gesagt. Er hatte recht, er hat noch immer recht und er selber hat sich immer daran gehalten. Die Basis der kommunistischen Macht waren immer die Gewehre. Das hat schon Lenin gewußt, Trotzki auch und Stalin hat das perfektioniert. Millionen Tote hat der Kommunismus erbarmungslos verschlungen. DerKommunismus hat sie erschossen, in Lagern ermordet und er hat sie zu Millionen verhungern lassen.

Es waren mehr als hundert Millionen. Das gelang mit der Macht der Gewehre.