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Hitlerjunge - aber freiwillig

Niemand wurde gezwungen, Hitlerjunge zu werden. Ich selber war ja zu jung  - aber wer weiß. Hitlerjunge wurde man freiwillig.

Auch das Impfen gegen Corona soll angeblich freiwillig sein. Sagt der Basti und der Anschober auch.

Wir werden ja sehen, wie das ablaufen wird. Auch zur SS konnte man anfangs nur freiwillig, zum Schluß dann eben nicht mehr. Die Entwicklung war halt so und wer weiß heute schon wie sich das entwickeln wird.

Wir haben derzeit eine lügenhafte Regierung und das, was sie uns so erzählen, ist von vorn bis hinten gelogen. Das Schicksal der "Freiwilligkeit" kann man sich also ausmalen.

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Ministerinnen, die wir verdient haben

 

Normalerweise schreibe ich selber was. Diesmal hat mir der russische Verteidigungsminister die meiste Arbeit abgenommen.

Die uns regierenden Weiber sind inzwischen unerträglich geworden. Wie sie alle heißen: Merkel, Von der Leyen und schließlich die Kramp-Karrenbauer. Und die aus Österreich erwähne ich lieber nicht, denn die sind alle ein Grund zum Schämen.

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Waffenrecht Österreich

Brauchen wir überhaupt ein Waffengesetz?

Brauchen wir überhaupt ein Waffengesetz?

 

Unser Waffengesetz hat schon viele Änderungen erlebt. Selbstgestricktes, aber auch von der EU sind viele Änderungen (Verschärfungen, Verschlechterungen) gekommen, die wir alle brav umgesetzt haben.

Besser wurde es nicht und Österreich ist dadurch nicht sicherer geworden – im Gegenteil. Der Anstieg der Kriminalität in all den Jahren in denen wir bei der EU sind, ist wahrlich beängstigend. Die immer strenger werdenden Waffengesetze haben das nicht verhindern können. Können das auch gar nicht - die Kriminalität wurde damit sogar gefördert.

 

Brauchen wir überhaupt ein Waffengesetz? Wozu ist ein Waffengesetz überhaupt gut?

Als sich die Politiker und die Juristen noch Gedanken darüber gemacht haben, was Gesetze bewirken und wozu sie gut sind, gab es so gut wie keine waffengesetzlichen Bestimmungen. Man war sich darüber einig, daß gewisse Leute nicht legal an Waffen kommen sollten. Verbrecher, Geisteskranke und Unmündige vom legalen Waffenbesitz auszuschließen, hat vollauf genügt.

Jeder vernünftige Mensch hat damals aber gewußt, daß ein Gesetz niemanden davon abhalten kann, sich eine beliebige Waffe anzuschaffen um damit Verbrechen zu begehen. Geht’s nicht legal, muß es eben illegal sein. Verbrecher sind professionelle Gesetzesbrecher, jedes Waffengesetz und sei es auch noch so streng, interessiert sie nicht. Ein Waffengesetz trifft daher immer nur Menschen, die sich im Prinzip an Gesetz zu halten pflegen. Und das nie die Verbrecher.

Dieses juristische Wissen ist heute verlorengegangen. Denn die heutigen Juristen sind keine echten Juristen mehr sondern Paragraphentrottel. Daher habe ich mich aus dieser Gilde schon lange verabschiedet. Und mit Richterinnen, die nicht einmal einfache lateinische Sentenzen verstehen, sollte man überhaupt nicht reden.

 

Der Sündenfall des Totalitarismus

Schuld daran waren die Polit-Verbrecher Stalin, Hitler und deren Nacheiferer. In ihren totalitären Staaten haben sie nämlich das Waffengesetz (besser Waffenverbote) als taugliches Instrument politischer Unterdrückung entdeckt. Und so wurden Klassenfeinde, z.B.: Armenier, Juden und Regimekritiker zuerst einmal entwaffnet und dann in Lager verfrachtet und dort umgebracht, manche auch gleich erschossen, wenn es praktischer war und man sich den Transport ersparen wollte. Diese Systematik funktioniert seit Beginn des 20 Jahrhunderts so und hat sich bis heute in manchen Ländern erhalten. Ohne vorherige Entwaffnung würde nämlich aus einem Völkermord ein Bürgerkrieg und daran sind solche Machthaber begreiflicherweise nicht interessiert.

Der Sündenfall aber war geschehen. Was sich einmal in den Gehirnen der Politiker und der Juristen eingenistet hat, ist daraus nicht mehr zu entfernen.

 

Freiheit – bitte warten

Nach dem Zusammenbruch des nationalen und des internationalen Sozialismus hat man vergeblich auf die Freiheit im Waffenrecht gewartet. Die Verbrecherhäuptlinge waren zwar verschwunden, die „Systemerhalter“ dieser Unrechtsregime haben aber überlebt und weiter die Richtung bestimmt. Ihre geistigen Nachfahren bestimmen sie noch heute.

Die Motive für die Waffengesetze sind aber umgedeutet worden. Die öffentliche Sicherheit muß jetzt als Vorwand dafür herhalten, daß man Staatsbürger, die bereit sind, alle Gesetze genau zu befolgen, in ihren angestammten Rechten immer mehr beschneidet und sie mit Schikanen überhäuft. „Waffen weg“ (nur die legalen nämlich) heißt heute die Devise.

Natürlich trägt ein Waffengesetz, wie streng es auch immer sein mag, nichts zur öffentlichen Sicherheit bei. Als Instrument zu Verhinderung von Kriminalität ist es ungeeignet. Im Gegenteil, es begünstigt die Verbrecher gegenüber den Opfern.

Der unvergeßliche Strafrechtslehrer und Wissenschaftler Caesare Beccaria hat schon im 18. Jahrhundert erkannt, daß Waffenverbote immer nur die Falschen treffen. So sagt er klar und deutlich:

„Die Gesetze, die das Waffentragen verbieten, entwaffnen nur solche, die zum Verbrechen weder geneigt noch entschlossen sind. . . . Solche Gesetze verschlechtern die Lage der Angegriffenen und verbessern die der Angreifer; sie verringern nicht, sondern sie vermehren die Mordtaten, weil das Selbstvertrauen beim Angriff auf Unbewaffnete stärker ist als bei dem auf Bewaffnete.“

Dem ist nichts hinzuzufügen. Außer, daß unsere Juristen einmal die Schriften Beccarias lesen mögen. Ist aber wohl eine vergebliche Hoffnung. Die haben nämlich von Beccaria noch nie etwas gehört.

 

P.S.: Dieser Text ist alt. Er wurde 2010 verfaßt und in der IWÖ-Zeitschrift auch veröffentlicht, als ich noch dort schreiben durfte. Er gilt aber heute noch so wie damals. Und die Politiker sind immer noch nicht gescheiter geworden. Eher blöder.

PP.S.: Zu Beccaria noch: Seine Schriften hatten entscheidenden Anteil an der Abschaffung der Folter und der Todesstrafe. Man sollte daher auf ihn hören. Aber wie soll das gehen, wenn ihn unsere Juristen gar nicht mehr kennen?

Kommentare   

+3 #6 Tecumseh 2019-12-02 20:16
zitiere LA-LE 69:

Es wird aber nicht lange dauern,und Veranstaltungen dieser Art werden auch bei uns stattfinden,denn es gibt keine Partei mehr die das verhindern würde.


Leider nur all zuwahr!!!
+3 #5 LA-LE 69 2019-12-02 19:53
zitiere Tecumseh:
OT, aber wichtig!
Für mich unfassbar! Da fehlen mir die Worte!!!
Es geht mit Riesenschritten dem Untergang entgegen!

https://www.youtube.com/watch?v=F4gxfb1weUM&feature=share&fbclid=IwAR3r6RAR8D_olNnZflV9rE3lqQDJSf8tNRI5yP6vY2WfMdHjzpWvVSybr2g

Wenn man sich die Wahlergebnisse anschaut dürften die Deutschen aber mit diesen Zuständen zufrieden sein.
PS:
Es wird aber nicht lange dauern,und Veranstaltungen dieser Art werden auch bei uns stattfinden,denn es gibt keine Partei mehr die das verhindern würde.
+3 #4 Tecumseh 2019-12-02 18:00
OT, aber wichtig!
Für mich unfassbar! Da fehlen mir die Worte!!!
Es geht mit Riesenschritten dem Untergang entgegen!

https://www.youtube.com/watch?v=F4gxfb1weUM&feature=share&fbclid=IwAR3r6RAR8D_olNnZflV9rE3lqQDJSf8tNRI5yP6vY2WfMdHjzpWvVSybr2g
+4 #3 Walter Murschitsch 2019-12-02 16:39
Waffenbesitz macht aus einem Untertan einen Bürger !

VIRIBUS UNITIS !
+4 #2 LA-LE 69 2019-12-01 20:32
zitiere Tecumseh:
Ich wiederhole mich, aber ich muß wieder aus dem "Handbuch der Faustfeuerwaffen" von G. Bock und W. Weigel zitieren:

"Zeige mir dein Waffengesetz, und ich will dir sagen, ob du als freier Bürger in einem souveränen Staat lebst!"

Nachzulesen im oben erwähnten Buch, 4. verbesserte Auflage, Seite 701!
Aber das Nennen der Quelle ist sowieso unnötig, da die, die es lesen sollten, es sowieso nicht tun, oder es ihnen allerhöchstens ein müdes Lächeln abfordert!

Geschätzter Tecumseh
Du sagst es richtig.Das einzige was wir von unseren Politikern,Experten und anderen Scharlatanen erwarten können ist ein müdes Lächeln,denn etwas anderes lassen ihre"Herren und Gebieter"nicht zu.Denn nur denen sind sie verpflichtet,und nicht dem"Pöbel".
PS:
Der"Pöbel"dient nur dazu,die Sautröge immer prall gefüllt zu halten.
+4 #1 Tecumseh 2019-12-01 17:33
Ich wiederhole mich, aber ich muß wieder aus dem "Handbuch der Faustfeuerwaffen" von G. Bock und W. Weigel zitieren:

"Zeige mir dein Waffengesetz, und ich will dir sagen, ob du als freier Bürger in einem souveränen Staat lebst!"

Nachzulesen im oben erwähnten Buch, 4. verbesserte Auflage, Seite 701!
Aber das Nennen der Quelle ist sowieso unnötig, da die, die es lesen sollten, es sowieso nicht tun, oder es ihnen allerhöchstens ein müdes Lächeln abfordert!

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