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Die Polizei ist sich nicht sicher

Aber wirklich? Da hat einer eine Frau erschossen. Kommt vor  und ist gar nicht so selten in der heutigen Zeit. Ungewöhnlich, daß eine Schußwaffe verwendet wird, meistens wird ja das Messer genommen.

Aber jetzt: Zitat: "Die Polizei ist nicht sicher, ob die Waffe legal gewesen ist". Wirklich? Gibt es bei der Polizei keinen Zugang zum ZWR? Wäre in der Sekunde geklärt. Nummer anschauen, ist die Nummer registriert: legal, ist sie nicht registriert: illegal. Ganz einfach. Und deswegen wurde ja das ZWR geschaffen. Nachschauen muß man aber doch. Ist das zuviel verlangt?

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Aus der Versenkung aufgetaucht

 

ist die Frau Navarro, die jetzt endlich Navarro-Frischenschlager heißt. Lange hat man von ihr nichts gehört aber eine Zeit lang war sie recht medienwirksam unterwegs. Der von ihr mitgegründete Verein „Waffen weg!“ versuchte lange, der österreichischen Politik ein Waffengesetz hineinzudrücken, das ähnlich wie das angestrebte britische Vorbild ein Totalverbot gewisser Kurzwaffen – natürlich nur der legalen - mit sich gebracht hätte.

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Beiträge 2019

Auf der Suche nach der verlorenen Grundintelligenz

Auf der Suche nach der verlorenen Grundintelligenz

 

Man sollte meinen, daß diese in einer höheren Ebene der Beamtenschaft vorhanden sein sollte. Ist sie aber nicht unbedingt, da kann man nichts machen. Wenn es um die Kriminalität geht, ist das Fehlen der obzitierten Grundintelligenz besonders spürbar. Ob sie verlorengegangen oder vielleicht auch gar nie vorhanden gewesen ist, spielt keine Rolle. Das Ergebnis ist jedenfalls traurig.

Vom Barette schwankt die Feder

Vom Barette schwankt die Feder

 

Haben wir alle gesungen. Wenn nicht bei den Pfandfindern, wenn nicht auf der Schihütte, so wenigstens beim Bundesheer. Ein Landsknechtlied, denn damals hat man ein Barett gehabt und eine schwankende Straußenfeder drauf. Gibt es nicht mehr und auch das Wams aus Büffelleder ist abgekommen. Macht aber nichts. Leider gibt es jetzt (seit 1970 meiner Erinnerung nach) bei unserem Heer das Barett, in verschiedenen Farben. Gefällt mir nicht.

Am Golde hängt, zum Golde drängt . . .

Am Golde hängt, zum Golde drängt . . .

Ein Goldschatz wurde entdeckt. Nein, nicht in der Nationalbank, bei der FPÖ. Erhebt sich die Frage: Derfen‘s denn des? Meines Wissens ist der Besitz von Gold nicht verboten. Nicht bei uns. Bei den Nationalsozialisten war das verboten, bei den Kommunisten natürlich auch und schon denkt man darüber nach, den Erwerb von Gold einzuschränken und zu kontrollieren, wie es sich halt gehört in einem sozialistischen Land, wozu wir ja seit dem EU-Beitritt schon gehören.

Was war vor dreißig Jahren?

Was war vor dreißig Jahren?

 

Klar, die Mauer ist gefallen. Freiheit für die DDR. Das gefällt heute nicht jedem. Vor allen jenen nicht, die nostalgisch dem Kommunismus nachtrauern und am liebsten hätten, daß wir heute dieses Regime – zumindest in Teilen – wieder zurückholen. Die Grünen zum Beispiel. Und sie haben Helfer in Türkis. Bald aber werden wir das hier bei uns haben. Es wird daran gearbeitet.

Hatschi Bratschis Luftballon

Hatschi Bratschis Luftballon

 

Weil wir gerade bei den Liederbüchern sind: Jetzt erst bin ich draufgekommen, mit welchem rassistischen, negerverachtenden, türkenfeindlichen Dreck ich die zarten Seelen meiner Kinder vergiftet habe. Und noch ärger – auch ich habe dieses Machwerk gelesen, habe mich daran erfreut und die meisten Sachen auswendig gekonnt.