Allgemein

Erst schießen – dann fragen

Erst schießen – dann fragen

 

Die Sache ist recht einfach: Wenn mich jemand mit einer Waffe bedroht, dann frage ich nicht. Dann wird geschossen und zwar ohne zu fragen. Aber wir sind ja nicht im Wilden Westen, sondern in Österreich. Da geht es zivilisiert zu. Das ist allerdings manchmal gefährlich und tödlich, ist aber wohl eine andere Geschichte.

Unsere Regierung hat natürlich keine Ahnung. Nicht vom Schießen und wie es scheint, vom Fragen auch nicht. Denn was von diesen Dilettanten in der Zeit von Corona gemacht worden ist, bedeutet Schießen ohne fragen.

Fragen hätte man können. Ärzte und Experten, wen man halt fragt, wenn man nur ein Volksschullehrer ist und im falschen Ministerium herumsitzt, nur weil jemand einen Grünen platzieren wollte, aber keinen anderen gefunden hat sondern nur einen, dessen einziges Verdienst die Verfügung einer 100er-Beschränkung in Linz gewesen ist und der sich dann in eine geschwindelte Burn-Out-Krankheit geflüchtet hat. Ist ja schon öfter passiert. Beim Sika kann man das nachlesen.

Solche Versager können nur schießen und fragen nicht. Und was sie damit anrichten ist ihnen selbstverständlich auch egal. Haben ja immer nur die anderen auszubaden.

Der Schaden ist angerichtet. Die Wirtschaft ist ruiniert und wird auch nicht mehr so, wie sie einmal war.

Es ist nicht dafürgestanden. Man hat das Corona-Virus nicht besiegt, aber es wurde einiges zerstört. Vor allem das Vertrauen der Bevölkerung, die endlich draufzukommen scheint, daß diese Regierung kein Vertrauen mehr verdient.

P.S.: Man sollte manchen Menschen keine Waffe in die Hand geben. Eine Waffe ist nur etwas für jemanden, der etwas davon versteht, damit umzugehen weiß und die nötige Ehrfurcht aufbringt. Denn Waffen bedeuten Verantwortung. Sonst wird nämlich nur geschossen und gefragt nicht mehr.