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Von Nepal nach Wien

Da hat eine Frau - aus Nepal zugereist - ihre drei Kinder umgebracht. Wer ihr Mann ist, vor dem sie sich fürchtet, erfährt man nicht.

Es treten auf zahlreiche Politikerinnen, Anwältinnen und auch Psychologinnen, sogar die frisch gestraffte Frau Rossmanith ist dabei. Vermutungen, Spekulationen werden hier verbreitet, garade daß man noch keinen - heute so beliebten - "Simulationsexperten" aufgeboten hat.

Nur eine Frage wurde weder gestellt und daher auch nicht beantwortet: Warum ist diese Frau hier in Österreich? Asyl? Flucht? Oder was? Wer hat sie hergebracht?

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Als man noch Witze machen durfte

Als man noch Witze machen durfte

 

Mein Werkstattradio spielt auch alte Sachen. Ideal zur Ablenkung von schwerer Arbeit. Also ist Nostalgie angesagt. Unter anderem D.Ö.F. von den beiden wirklich genialen Tauchen und Prokopetz. Die Musik stammt aus den Sechzigern und Ganze ist eine Mischung aus Musik und Kabarett. Manches kann man heute auch noch im Radio hören, etwa das vom Taxi das „net kummt“ oder vom kosmischen Codo. Alles andere nicht mehr. Ist in der Versenkung verschwunden.

Besonders schön ist aber das Lied vom Arafat mit seinen sinnlichen Lippen. Es karikiert unnachahmlich die Verliebtheit der 68er-Generation in den unappetitlichen Terroristen, Kommunisten und Judenschlächter Arafat, der ja nicht nur vom Kreisky hofiert und verehrt worden ist.

Schon damals wurde der Arafat-Song als nicht ganz korrekt empfunden und der ORF verhängte sogar ein Aufführungsverbot. Man hörte das also ein paarmal und dann nicht mehr. Schade. War unglaublich gut und lustig.

Wenn ich das heute, vom Internet bewahrt, wieder höre, genieße ich die Verhöhnung einer ganzen verblödeten Palästinensergeneration. Immerhin hat man Arafat mit Steuergeldern und Förderungen vollgestopft und ihm sogar auch noch den Friedensnobelpreis umgehängt, was diesen Preis für alle Zeiten entehrt und bis zum Obama lächerlich gemacht hat. Und jetzt wird ihn vielleicht die kleine Greta kriegen und ist dann in guter Gesellschaft.

Es ist vielleicht auch gut zu wissen, daß Arafat mit Hinterlassung eines gigantischen Vermögens (man spricht von 2 Milliarden Dollar), die gut und sicher auf Schweizer Konten gebunkert waren, verstorben ist und daß keiner der deutschen Politiker, die an seinem Grab Kränze niederlegen und Krokodilstränen vergießen, davon wirklich Notiz nimmt. Der Antisemitismus – oder besser Antizionismus – deckt alles zu und daher lieben die Deutschen den Arafat und nicht nur wegen seiner sinnlichen Lippen, sondern weil seine Verwandtschaft (Husseini) mit dem Hitler und dem Himmler bestens befreundet war.

P.S.: Es lohnt sich wirklich, D.Ö.F. wieder einmal herunterzuladen und den Song über Arafat mit der erforderlichen Ergriffenheit anzuhören. Aber bitte nicht lachen – Mohammedaner haben nur wenig Humor und Schächten ist das Gelächter der Gläubigen sagt Mohammed.

Kommentare   

+2 #3 aurum 2020-04-27 08:52
warum mischen wir uns immer in diese fremden Angelegenheiten ein?
Das regelt sich ganz von selbst.
+2 #2 Georg Zakrajsek 2020-04-27 08:41
Meine Kinder haben aber das Lied mit dem Arafat sehr gerne gehabt und können das heute noch auswendig.
+3 #1 Michael Heise 2020-04-26 22:09
Naja, die Jungs hatten zusammen mit den Humpe- Schwestern aber bessere Titel parat. Ist aber Geschmacksache. Aber sogar der Rabin hatte ja dem Arafat hofiert + dafür den höchsten Preis bezahlt. Den Preis für das damalige Rabin Attentat, zahlen aber bis heute Juden + Palästinenser gleichermaßen (...).

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