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Es kracht in Beirut

Wieviele Tote und Verletzte es wirklich gewesen sind, wird man sicher nie erfahren und wer da gezündelt hat, auch nicht. Aber Beirut ist eine verlorene Stadt, seitdem die Mohammedaner  dort das Ruder übernommen haben. Ich war in den fünfziger Jahren einmal dort - ein Paradies. Jetzt - alles zerstört, verslumt, ein isalmisches Shithole würde Trump sagen und da hat er wahrscheinlich recht.

Auch die Ursache der Explosion wird sicher auf immer unbekannt bleiben. Es kracht halt leicht, wenn man diese Menschen dort werken läßt. Es brennt ja auch recht leicht, Kirchen vor allem. Da weiß ja auch niemand wieso. Vor allem bei der Notre Dame nicht.

Wer seinen Dürenmatt gelesen hat, kennt die Ursache und er kennt auch die Ahnungslosen, die daran schuld sind.

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Was einst im „Stürmer“ stand

Was einst im „Stürmer“ stand

 

Das wissen die meisten heute nur mehr vom Hörensagen. Ich nicht, denn ich habe das sehr wohl gewußt. Ich bin nämlich in der Zeit aufgewachsen, wo in manchen Haushalten dieses Blattel gelegen ist. Bei uns zu Hause nicht, meine Mutter hat das grauslich gefunden und auch nicht gelesen. Aber irgendwann und irgendwo hat man das doch gekriegt.

Aber viele heutige Kommunisten wissen oft ganz genau, was und wie da etwas drinnen gestanden ist, was man heute höchstens beim Broder oder bei der AfD lesen kann, die ja bekanntlich alles schreckliche Nazis sind.

Ich kann mich aber heute besonders gut nur an eine Parodie erinnern, die damals jeder kannte und zitiert hat. Der „Stürmer“ ist damit völlig lächerlich gemacht worden und dem allgemeinen Spott preisgegeben gewesen, das heißt natürlich nur bei jenen, die sich trauten, über den Witz zu lachen.

Damals wie heute braucht es nämlich Mut, über etwas zu lachen. Wir sind ja schon wieder so weit. Lachen darf man, nur nicht über alles.

Also da wurde eine fiktive Schlagzeile des „Stürmer“ verhöhnt und das ging so:

„Jüdischer Untermensch beißt Deutschen Schäferhund!“

Besser kann man es wirklich nicht machen. Alles drinnen, was sein mußte und der Lieblingshund des Führers war auch dabei. Wau!

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