Genderismus

Aus der Versenkung aufgetaucht

Aus der Versenkung aufgetaucht

 

ist die Frau Navarro, die jetzt endlich Navarro-Frischenschlager heißt. Lange hat man von ihr nichts gehört aber eine Zeit lang war sie recht medienwirksam unterwegs. Der von ihr mitgegründete Verein „Waffen weg!“ versuchte lange, der österreichischen Politik ein Waffengesetz hineinzudrücken, das ähnlich wie das angestrebte britische Vorbild ein Totalverbot gewisser Kurzwaffen – natürlich nur der legalen - mit sich gebracht hätte.

Trotz massiver politischer Unterstützung des ORF und der SPÖ (besonders vom Kanzler Klima und seiner feschen Sonja) und der Grünen ist dieser Versuch jämmerlich gescheitert. Denn der von ihr begonnene Kampf gegen die legalen Waffen basierte nämlich auf einer frechen Lüge.

Denn keiner der von ihr propagierten „Anlaßfälle“ wurde mit einer legalen Waffe begangen. Und nur gegen die ging es ja bei ihrer Initiative. Nichts Illegales: In Zöbern nicht, in Mauterndorf nicht und auch nicht bei dem von ihr so intensiv zelebrierte Fall im Gericht Urfahr. Der wurde nämlich vom Mandanten der Frau Navarro mit einer illegalen Waffe verübt, weil gegen diesen Menschen ein Waffenverbot bestanden hat, er also gar nicht im Besitz der Tatwaffe hätte sein dürfen. Die Frage, warum eine Anwältin ihren Mandanten nicht vielleicht von der Mitnahme einer illegalen Mordwaffe in das Gericht hätte abhalten sollen, bleibt auch heute noch unbeantwortet, hat auch keiner je gestellt.

Also ist dieser „Waffen weg!“-Verein sang- und klanglos eingegangen, spätestens ab dem Zeitpunkt, als die Menschen auf diese Lüge draufgekommen sind und erkannten, daß die Aktion nur einer Wahlkampfunterstützung für die SPÖ und die Grünen dienen sollte. Ich bin sehr stolz, daß ich zu der Aufklärung habe beitragen können.

Und jetzt ein Auftritt in Linz, veranstaltet von einer längst in das linke Lager gewanderten Zeitung, der „Oberösterreichischen Nachrichten“. Der Frauentag in Linz gibt also der Frau Navarro die Bühne, einen toten Verein wiederzubeleben.

Die Geschichte heißt: „Frauen gegen Gewalt“ und wird am 6. März in Linz stattfinden. Anmelden könnte man sich unter

nachrichten.at/frauenzeit

und wer sich das antun will, soll sich anmelden. Ich komme nicht; das wird die Frau Navarro sicher sehr erleichtern, weil ich doch die wahre Geschichte ihres Vereins hätte erzählen können.

P.S.: Ob Mohammedaner bei dieser Veranstaltung zugelassen sind, weiß ich leider auch nicht. Die haben ja ein etwas anderes Gewaltverständnis, vor allem was das Verhältnis zu Frauen anbelangt und hätten sicher Interessantes berichten können.