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Wer macht diesen Weibern Kinder?

Ich weiß es nicht. Blinde oder Depperte, denen es vor gar nichts graust? Die Väter tauchen ja erst auf, wenn es die "Väterkarenz" gibt. Bis dahin gibt es einmal nur die Mütter, bei denen es natürlich egal ist, ob sie jetzt Ministerinnen sind oder nicht. Die machen ohnehin nichts, und wenn sie fehlen, dann fehlen sie ja keinem.

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Geschichte

Vom Fucken, Ficken und vom Pudern

Vom Fucken, Ficken und vom Pudern

 

Wir haben keine anderen Sorgen: Etwa seit dem Jahr 1000 (also schon recht lange) gibt es den Ort „Fucking“. Keiner hat sich je an diesen Namen gewagt – war ja auch kein Anlaß dazu gegeben. Denn „Fucking“ bedeutet ja nur im Englischen – besser im Amerikanischen was Anrüchiges, also etwas, das man macht, aber nicht auf eine Ortstafel schreibt. Bei uns ist das aber nicht „anrüchig“. Vor allem nicht in Oberösterreich, wo die Endsilbe –ing recht häufig vorkommt.

Da hat nicht einmal der damals recht berühmte „Pornojäger“ Humer, der ja irgendwie aus derselben Gegend stammt, etwas unternommen, obwohl wir ihm doch einige recht seltsame und auch erheiternde Aktionen verdanken. Ich kann mich noch sehr gut an seine Filmkritiken erinnern, die ich recht gerne gelesen habe und denen ich manche tiefblickende Einsichten in die Vielfältigkeit zwischenmenschlicher Beziehungsvariationen verdanke.

Wer meine Beiträge kennt, weiß natürlich, daß ich in dieser Beziehung immer sehr diskret und schamhaft bin und vor allem gewisse Anzüglichkeiten geflissentlich vermeide, schon um meine immer zahlreicher werdenden Leserinnen nicht zu verschrecken, weil wir ja längst erkannt haben, daß diese Schneeflöckchen heute schon beim leisesten Lufthauch schwülstiger Erotik hinzuschmelzen drohen.

Aber bei „Fucking“ muß es leider sein. Seitdem die Ami diese Ortstafel erspäht hatten, sind ja alle Schranken des üblichen Anstands gefallen. Da wurde wie wild fotografiert, es wurden hemmungslos Selfies gemacht und in alle Länder verschickt und die Leute sind auch nicht davor zurückgeschreckt, zur Metallsäge zu greifen um so ein Souvenir mit nach Hause nehmen zu können.

Man hätte natürlich ein gutes Geschäft machen können: Taferln verkaufen, Bilderwände, wo man den Kopf durchstecken kann, aufstellen, Leiberln anbieten, Ansichtskarten mit: „Fucking – I was here!“ drucken lassen und was es sonst noch an Geschmacklosigkeiten gibt. Die Kassen hätten geklingelt. Statt strafen – verkaufen, das wäre es gewesen.

Wir haben aber hier in Österreich keine Kaufleute sondern Trotteln. Und wenn man in die Tiefen der Kommunalpolitik eindringt, werden sie immer mehr. Aber gut, wenn man unsere Bundespolitiker so ansieht, weiß man natürlich auch, was sich in der „tieferen“ Politik abspielt.

Also wird jetzt Fucking umgetauft. Auf „Fugging“, wenn sich kein Vernünftiger findet und dem Unsinn Einhalt gebietet. Wenn also bei uns nicht mehr gefickt werden darf, soll halt nur mehr „gefuggt“ werden. Hört sich recht weich an. Da werden unsere Damen aber keine Freude haben, meine ich halt.

Wenn es um dieses heikle Thema geht, schreibe ich nichts, ohne nicht zuvor meinen alten Freund und Experten Roland Girtler zu befragen, der sich wirklich auch im Wege der Feldforschung damit ausführlich beschäftigt hat.

Dabei ging es ja nicht um „ficken“, was man bei uns gemeiniglich nicht sagt (höchstens wenn irgendein Flüchtlings-Neger schreit: „Ficki! Ficki!“ und wird auch verstanden) sondern um das altehrwürdige „Pudern“, das ja leider etwas ins Hintertreffen geraten ist, weil halt jetzt die Piefke überall schon dominieren.

Es lohnt sich daher, die etymologische Wurzel dieser Tätigkeitsbezeichnung etwas zu erforschen, was umso leichter gelingt, wenn man sich der Expertise eines berufenen Wissenschaftlers versichert.

Ich erspare mir aber hier weitere Erläuterungen, sondern verweise auf die IWÖ-Nachrichten Nr. 1/17. Seite 31, 32 und 33. Im Archiv der IWÖ kann man das ansehen. (www.iwoe.at Archiv)

Damals durfte noch der erwähnte Professor Girtler einen Gastbeitrag über das Wilderermuseum bringen und eine Seite vorher findet man ein Bild, das eine Sennerin mit einem Wilderer beim „Buttern“ zeigt, was die ganze Sache anschaulich erklärt, wobei die Schreibweise buttern oder pudern beliebig sein dürfte.

Es ist also manchmal recht wertvoll, sich vergangener Zeiten zu erinnern. Man lernt immer was dazu.

Kommentare   

+3 #6 LA-LE 69 2020-12-07 14:41
Zitiere Michael Heise. Früher gab es eine Volksbewegung. eine menschliche, eine
völkische. Heute gibt es keine Volksbewegungen mehr, hauptsächlich, weil es fast keine kohäsiven
Völker mehr gibt. Es gibt nur das System. Die Grundlage dieses Systems baut auf der
Nachkriegsumerziehung nach 1945 auf, dessen Symbol eine Art Hologramm, also eine Projektion
ist. Bei dieser Projektion geht es um eine bestimmte Untat, die von Deutschland und den
Deutschen gegen diese Wesensart geübt worden sein soll. Das System verlangt u.a., dass
ausnahmslos alle Menschen diese angebliche Untat als unvergleichlich anerkennen und gedenken,
in dem sie sich ständig vor dem Altar dieses Andenkens erniedrigen; und dass Deutschland ewig
Wiedergutmachungsgelder bezahlt und das auf verschiedenartige Weise: mal für die Überlebenden
dieser Untat, von denen es eine unerschöpfliche Quelle gibt, mal für U-Boote-Geschenke.
Das meinte ich mit System.
+4 #5 Michael Heise 2020-12-07 08:48
Es ist leider umgekehrt: Das System ist den Medien angepasst! Diese sind bekanntlich zu über 90% linksgrün besetzt + selbst in der Lage, mit einfachsten konspirativen Tricks, eine gewählte AT Regierung zu stürzen (SPIEGEL).

Mit diesem Machtwerkzeug, stehen dem ökosozialistischen Internationalismus (+ EUdSSR Staatsbank- Kryptogeld mit Verfallsdatum), künftig sämtliche Möglichkeiten offen, selbst die Schweiz, als letzte tatsächliche Demokratie Europas einzukassieren. Alles Spinnerei? Abwarten!
+4 #4 LA-LE 69 2020-12-06 18:42
zitiere Gustav:

Von den Medienvertretern will ich gar nicht erst anfangen. Als Beispiel, stellvertretend für ein landesweites Problem, soll der ORF dienen. Der ORF, finanziert durch Zwangsabgaben, ist zur Propagandaschleuder für linke Ideologie verkommen. Im ORF macht man sich offenbar nicht einmal mehr die Mühe es zu verbergen.

Diese "Medien"(Scholl-Latour würde sagen,ein Scheißhaufen)haben ja im Auftrag des Systems die Drecksarbeit zur Verblödung der Menschheit übernommen und werden dafür von den Verblödeten noch fürstlich belohnt.Es kommt alles wie geplant.Irgendwann werden die Schweine ihre Schlächter lieben.
PS:
Und wer sich dem System nicht anpasst(Wegscheider Servus TV)wird sofort ins rechte Eck verfrachtet.
Demokratie a la Nordkorea.
+5 #3 Gustav 2020-12-06 17:37
Was früher die Behindertenwerkstätten waren, ist heute die Politik und die Parteien. Gescheite Leute in der Politik sind so selten geworden, wie das Einhorn im Zauberwald.

Aber es hält sich die Waage mit den Wählen, die müssen nämlich ebenfalls verblödet sein, eine andere plausible Erklärung kann ich mir fast nicht mehr vorstellen.

Von den Medienvertretern will ich gar nicht erst anfangen. Als Beispiel, stellvertretend für ein landesweites Problem, soll der ORF dienen. Der ORF, finanziert durch Zwangsabgaben, ist zur Propagandaschleuder für linke Ideologie verkommen. Im ORF macht man sich offenbar nicht einmal mehr die Mühe es zu verbergen.
+4 #2 Michael Heise 2020-12-06 08:54
Nach erfolgreicher Installation des "Neuen Einheitsmenschen", könnten Ortsschilder durch Zahlenkombinationen ersetzt werden. Etwa "Area BG 2356". Sowas wäre auch digital leichter handzuhaben + schließlich soll ja das Dummvieh künftig gar nichts mehr zu lachen haben. Nicht wahr?
+5 #1 Rudolf Moser 2020-12-05 21:47
Es ist eine Freudsche Entscheidung - und zwar wirklich eine psychoanalytische fundierte. Warum - wer heute mit offenen Augen durch unser Land geht, der sieht junge Mädchen, Frauen mit Hunden spazierengehen, autochthone, Österreicherinnen wohlgemerkt. Moslemische Gebärmaschinen gehen mit Kinder und schieben Kinderwägen.
Warum also eine freudsche Wortänderung? Fucking war einmal - zur Fortpflanzung, zur Erhaltung unseres Volkes - heute? 130 Abtreibungen pro Tag, wenn doch gefuckingt wird. Ein Volk hat beschlossen auszusterben, erstmalig in der Geschichte der Menschheit - also war Fucking gestern und heute kastriert Fugging.
Die Frauen haben eben die Softies verhausschweind - ja - homosexuell und alle anderen Spielarten der Nichtvermehrung werden gefördert - Kinder? Schwanger? das ist ja eine Krankheit geworden, keine Freude und Arterhaltung - die verrottete Gesellschaft verfault und freut sich über jedes Ankerkind - Julia Sternberg holt sie - mit Babyfell - Bravo!

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