Aktuelles

Von Nepal nach Wien

Da hat eine Frau - aus Nepal zugereist - ihre drei Kinder umgebracht. Wer ihr Mann ist, vor dem sie sich fürchtet, erfährt man nicht.

Es treten auf zahlreiche Politikerinnen, Anwältinnen und auch Psychologinnen, sogar die frisch gestraffte Frau Rossmanith ist dabei. Vermutungen, Spekulationen werden hier verbreitet, garade daß man noch keinen - heute so beliebten - "Simulationsexperten" aufgeboten hat.

Nur eine Frage wurde weder gestellt und daher auch nicht beantwortet: Warum ist diese Frau hier in Österreich? Asyl? Flucht? Oder was? Wer hat sie hergebracht?

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 207 Gäste und ein Mitglied online

Kriminalität

Die Zeit der Messer

Die Zeit der Messer

 

Zeiten ändern sich, Kulturen ändern sich. Das betrifft natürlich auch die Tatwerkzeuge, die man gemeinhin für das Abmurkseln verwendet. Und auch die Taten sind häufiger geworden und die Opfer naturgemäß auch. Mädchen und Frauen, heuer diesem jungen Jahr schon weit über zehn – fast jeden Tag eine Frau. Eine Gleichberechtigung, die wir wirklich nicht gebraucht haben.

Die Zeit der Messer ist also gekommen. Das liegt einerseits an der zunehmenden Wehrlosigkeit der Opfer – eine Frau oder ein Mädchen ist leichter umzubringen – aber auch an der Kultur und der Erziehung der Täter bei denen wir – soll man das so sagen? – unsere Bereicherung erfahren haben. Das Messer regiert heute.

Natürlich wurden auch früher Messer für Morde verwendet. War das aber eher die Ausnahme, ist heute ein Messer das bevorzugte Mordwerkzeug. Fast jede Bluttat wird heute mit einem Messer begangen. Es ist leicht zu besorgen, liegt in fast jeder Küche herum, eine besondere Qualität ist nicht erforderlich. Ob scharf ob stumpf – egal, Schächten geht immer. Und ein Messer ist lautlos. Wenn der Täter beim Schächten was aus dem Koran zitiert, ändert das auch nichts. Hilfe kommt, wenn überhaupt, erst, wenn alles vorbei ist.

Wer ein Messer gegen einen Menschen verwendet, will morden. Ein bloßer Denkzettel mit einem Messer geht nicht wirklich. Messerwunden sind zudem meistes tief, großflächig und auch nicht immer gleich zu entdecken. Manchmal und sehr oft ist es zu spät.

Verteidigung gegen einen Messerangriff, wenn er entschlossen vorgetragen wird, geht nicht wirklich. Das Messer ist meistens schneller. Die Versuche: Pistole gegen Messer beweisen das, wobei man die Kaliberfrage auch noch beachten muß. Das, was die Polizei oder das Militär führt oder führen darf, ist dabei lächerlich.

Also gewinnt in unserem Umfeld, in unseren gesellschaftlichen Zuständen das Messer in der Regel immer. Verbote helfen nichts, sind sinnlos, bloße Deklaration der Hilf- und Ratlosigkeit unserer Sicherheitspolitik, die bereits aufgegeben hat und nicht einmal mehr registriert, weil die meisten Taten werden unterdrückt und kommen nicht einmal mehr in die Statistik.

Die Gesellschaft hat sich geändert. Nein – nicht die Gesellschaft, sondern die Menschen in unserer Gesellschaft sind andere geworden. Wer die sind, wissen wir. Sagen aber dürfen wir das nicht. Ich zumindest nicht.

Kommentare   

+3 #5 LA-LE 69 2020-02-18 21:17
zitiere Tecumseh:
Zitat:
"...wo die entsetzte Besucherin sogar MGs und Panzer zu sehen bekommen hat und immer noch traumatisiert sein dürfte. ..."!


Ich hab's leider nicht gesehen im ORF!
Ich frage mich nur, was hat die Besucherin im HGM zu sehen erwartet???? Bücher über Kochrezepte??? Wenn sie so zart besaitet ist, was geht sie dann überhaupt in ein Heeresgeschichtliches Museum?????
Da stecken sicher wieder unsere Links-Grünen Freunde dahinter!!!
Bei den Demos gegen die bösen Nazis sind sie nicht so zart besaitet.Vielleicht ist sie nur frustriert,weil dort keine Waffen der Antifa ausgestellt sind.(Pflastersteine,Steinschleudern,Farbbeutel,Br andbomben usw.)
+3 #4 Tecumseh 2020-02-18 19:02
Zitat:
"...wo die entsetzte Besucherin sogar MGs und Panzer zu sehen bekommen hat und immer noch traumatisiert sein dürfte. ..."!
Ich hab's leider nicht gesehen im ORF!
Ich frage mich nur, was hat die Besucherin im HGM zu sehen erwartet???? Bücher über Kochrezepte??? Wenn sie so zart besaitet ist, was geht sie dann überhaupt in ein Heeresgeschichtliches Museum?????
Da stecken sicher wieder unsere Links-Grünen Freunde dahinter!!!
+4 #3 Georg Zakrajsek 2020-02-18 15:29
Ja, Statistiken lesen kann ich. Mir ist schon ganz schlecht davon.
+4 #2 Walter Murschitsch 2020-02-18 14:06
Hoffentlich klappt das jetzt endlich mit der Anzeige der FPÖ der damaligen verantwortlichen Schleuser a' la EX BK Faymann SPÖ u. EX Innenminister Mikl- Leitner ÖVP!

https://www.krone.at/2100171

Viribus Unitis!
+3 #1 LA-LE 69 2020-02-18 13:43
Geschätzter Dr.Zakrajsek
Von ihnen als Notar könnte man annehmen das sie Statistiken lesen können.Lt.diesen war es in Österreich noch nie so sicher wie jetzt,und wenn ab und zu jemand das Messer auskommt war es ein Einzelfall,und der Täter sicher ein Ureinwohner.
PS:
Wann sollten unsere Kulturbefruchter zum Messer greifen,wenn sie nur damit beschäftigt sind mit ihrer Hände Arbeit für unseren Wohlstand zu sorgen?
Immer diese Hetze von rechts,die aus Friedlichen,Schutz suchenden,Dankbaren,Verfolgten Menschen,Kriminelle macht.Ohne sie und ihre Schaffenskraft wären wir schon lange verloren,was auch die linken immer betonen.

Um zu kommentieren, bitte anmelden.