Migrantisches

Abschieben – aber wen und wohin?

Abschieben – aber wen und wohin?

 

Eine recht schwierige Frage. Abgeschoben wird ja keiner. Weder in Österreich und in Deutschland schon gar nicht. Wir in Österreich haben sicher ein paar hunderttausend Menschen, die man abschieben müßte, könnte und sollte. Und in Deutschland geht das in Millionen.

Pardon jetzt – in Deutschland hat man es probiert und zum Beispiel versucht, einen Clanchef aus dem Libanon in den Libanon abzuschieben. Eine riesige Latte von Vorstrafen und Verbrechen hatte der. Nach ein paar Tagen war er aber wieder da und hat einen neuen Antrag gestellt. Die deutschen Trotteln haben sich das gefallen lassen. Er weilt daher immer noch unter uns – das heißt unter den Deutschen. Denen aber vergönne ich das von Herzen. Dummheit gehört bestraft.

Abgeschoben wird also keiner. Das ist bekannt und die ständige Behördenpraxis. Denn die Behörden sind ahnungslos, treuherzig, blöd, gutgläubig und korrupt außerdem.

Also bleiben alle da und werden weiter gefüttert, verköstigt und mit Geld überschüttet. Arbeiten muß keiner. Drum sind sie ja auch hier. Man arbeitet ja nicht so wirklich gerne, wenn man aus diesen Ländern stammt.

Dazu kommt, daß die Länder, in die man abschieben müßte, diese Leute nicht mehr zurücknehmen. Die sind nämlich recht froh, wenn sie das Gesindel endlich losgeworden sind. Die wären auch schön blöd, wenn sie diese Leute wieder zurückbekämen und dann aufnehmen.

Also – wohin mit denen? Obdachlos sind sie ja auch manchmal, weil sie recht gerne ihre Unterkünfte anzünden. Da weinen die kleinen Kinder auch so schön, weil ihnen der Rauch in die Augen steigt oder manchmal auch in diese geschmiert wird und die Tränchen kullern dann nicht nur so aus den Äuglein. Das ist rührend. Alten Waschweibern gefällt das ausnehmend gut.

Es sind daher schon Vorschläge in die Richtung aufgetaucht, man möge doch eine schöne Insel im Mittelmeer für diese Flüchtlinge bereitstellen. Passiert ja auch zum Teil schon auf den griechischen Inseln, die derzeit so im Brennpunkt stehen.

Ist aber auch schwer das mit den Inseln, denn auf diesen Inseln wohnen ja doch Leute, nicht so gerne ihre Häuser und Gärten für die zu erwartenden und hereinflutendenden Mohammedaner bereitstellen wollen. Man hat ja auch so seine Erfahrungen mit den islamischen Seeräubern, die recht lange im Mittelmeer ihr Unwesen getrieben und sich stark im Sklavenhandel betätigt haben. Also wahrscheinlich auch nichts.

Aber ich verfüge über profunde Geschichtskenntnisse. Und da ist mir das seinerzeitige Franz-Josefs-Land eingefallen. Das haben ja die österreichischen Arktis-Forscher entdeckt. Ein paar Inseln im Norden waren das. Immerhin. Inseln sind das, zwar ein wenig unfreundlich zuweilen und im Winter soll es nicht so wirklich gemütlich sein. Macht aber nichts. Denn die armen Leute sind schon durch so viele Länder gezogen, traumatisiert sind sie auch noch dazu, da macht ihnen das sicher nichts aus.

Eine warme Pudelhaube pro Person und geht schon. Und wenn man recht fleißig arbeitet, wird es auch schön warm. Man müßte nur mit dem Putin ein paar Wörtlein reden und die Erinnerungen an die österreichischen Entdeckungsfahrten wachrufen.

Und noch eines: So lange werden die Herrschaften sicher nicht im Franz-Josefs-Land sein. Vielleicht fahren sie dann freiwillig wieder nach Hause.

P.S.: Noch etwas. Letzter Bericht von der Klimafront: Dort oben ist es ja gar nicht mehr so kalt. Das Eis schmilzt, alles wird wärmer und die Eisbären verhungern alle. Willkommen daher im Paradies der Flüchtlinge!