Muslimisches

Warum wehrt sich denn keiner?

Warum wehrt sich denn keiner?

 

So kann man aber nicht fragen. Meiner Meinung nach müßte das nach Geschlechtern getrennt erfolgen. Also: „Warum wehrt sich denn keine?“ Ich fange also mit den Frauen an.

Aber warum wehrt sich wirklich keine?

Bei den Mohammedanerinnen verstehe ich das ja. Die sind ja Untergebene, Beherrschte, weniger wert als der Mann, das ist ja ihr Herr und Meister. Und nach dem Koran darf der sie ja auch schlagen und sogar im Ehebett meiden, er hat ja schließlich noch drei andere, die gegebenenfalls in den anderen Bettchen warten.

Also: recht so. Und es ist klar, daß die sich nicht wehren dürfen. Sie sind ja geborene – oder auch selber ausgesuchte Opfer  Die Konvertitinnen natürlich ganz besonders. Selber schuld. Sie wollen es halt so.

Aber bei den anderen Frauen verstehe ich das nicht. Klar, die Frauen sind körperlich schwächer, bedürfen normalerweise des männlichen Schutzes. Das ist die Gesellschaft, das ist die Natur. Aber schließlich ist ja viel geschehen, vor allem bei der Gleichberechtigung. Wir haben sogar schon eine Frauenquote, zumindest in der Politik, also in den Ministerien oder in den Aufsichtsräten, also dort wo es die richtig fette Kohle gibt. Bei der Müllabfuhr habe ich erst eine gesehen. Wahrscheinlich gibt es dort keine Quote.

Die Frage bleibt also: Warum wehren sich die Frauen nicht? Ich meine jetzt nicht mee/too wo man sich ganz genau daran erinnert, daß einem jemand vor 30 Jahren auf den Hintern gegriffen hat, der damals vielleicht noch knackiger war.

Nein ich meine wirkliche Kriminalität. Dort wo tatsächlich Vergewaltigungen, Morde, Raube, Überfälle, schwere Körperverletzungen passieren. Das geschieht  nämlich wirklich täglich, stündlich und Gegenwehr gibt es nur selten. Ich meine jetzt massive, wirksame Gegenwehr, Gegenwehr die das Verbrechen stoppt und beeendet.

Auf Waffen, also Schußwaffen will ich hier gar nicht eingehen. Da gibt es ja Hürden, die unser frauenfeindlicher Gesetzgeber aufgerichtet hat und die man erst überwinden müßte. Kaufen, besitzen  und verwahren geht ja noch, wenn man alles was vorgeschrieben ist, brav erfüllt und bezahlt hat, aber mitführen, so daß man sich wirklich verteidigen könnte, das geht nicht. Waffenpaß kriegt ja keiner mehr. Und eine Frau schon gar nicht. Unser Staat ist ja auf der Seite der Täter und nicht auf der Seite der Opfer.

Ich habe einigen Damen geholfen, sie zum Psychotest animiert und zum Waffenführerschein auch. Manche haben sich auch eine solche legale Waffe gekauft und ein paar haben wirklich – unter meiner Anleitung - ganz brauchbar geschossen. Zur Verteidigung auf Zimmerdistanz hätte es allemal gereicht und auch die Ungeschickteste schießt da nicht daneben.

Aber ich habe dabei immer meine Zweifel gehabt. Ob man nämlich dann wirklich schießt, ist fraglich und ob nicht der Angreifer merken würde, daß es der Dame nicht wirklich ernst ist.

Die Frage: warum wehrt sich keine, ist damit beantwortet. Opfer wehren sich nicht. Zum Teil lieben sie auch die Gefahr, zumindest diejenige, die man selber herbeigeführt hat. Denn wäre es sonst zu erklären, daß man ganz vertrauensselig mit einem Tschetschenen in das Asylquartier geht, wo schon drei andere Tschetschenen auf die leichte Beute warten. Und die treuherzige Aussage: „Meiner ist ganz anders!“ wird dann endgültig relativiert, wenn man erst das Messer im Rücken stecken hat.

Es ist schwer, liebe Leute. Es ist schwer zu raten und es ist schwer zu helfen. Und warum sich keine wehrt, frage ich schon lange nicht mehr.