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Zwei Forscher öffnen alles

Wie die "Krone" berichtet: Es wird keinen vierten Lockdown geben. Irgendwie schade, denn wir hätten uns schon so daran gewöhnt. So ganz ohne Lockdown ist das Leben öd und leer.

Aber wir haben hier zwei Forscher an der Front: einen Komplexitätsforscher namens Peter Klimek und einen Simulationsforscher Niki Popper. Das ist der Ungepflegte mit der wirren Frisur. Höchste Zeit also, daß aufgesperrt wird, denn der sollte dringend zum Frisör. Ob er dann gescheiter wird, kann keiner sagen, ist aber wurscht.

Also aufsperren, Herrschaften! Der vierte Lockdown bleibt uns laut "Krone" erspart. Was uns aber nicht erspart bleibt, ist diese Regierung.

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Politik

Die Justiz, das Kind und eine Prüfung

Die Justiz, das Kind und eine Prüfung

 

Unsere allseits verehrte Justizministerin ist jetzt in die sogenannte „Babypause“ gegangen. Ich wünsche ihr natürlich alles Gute dazu, versteht sich.

Vertreten wird sie inzwischen von unserem Vizekanzler Werner Kogler, von einem Juristen hohen Grades, wie wir alle wissen, der wird das Schiff schon steuern oder das Kind schon schaukeln, wie man halt so sagt. Ist aber auch schon wurscht, wie man hier sagen könnte, weil bei dieser Regierung kann ja auch nichts mehr schiefgehen.

Der Stammtisch ist umgebracht

Der Stammtisch ist umgebracht

 

Das gehört zur Corona-Politik. Was unsere Politiker alles mit der hoch willkommenen Corona-Panik angestellt haben, ist allgemein bekannt. Die Wirte sind jedenfalls umgebracht worden. Zwei Anläufe hat es gebraucht, aber jetzt ist es geschafft. Die Gastronomie ist erledigt. Geld gibt es aber keines, jedenfalls nicht rechtzeitig und schon gar nicht ausreichend.

Erinnerungen an diverse Minister

Erinnerungen an diverse Minister

 

Nach der blamablen Aufführung unseres derzeitigen Innenministers kommen mir Erinnerungen. Erinnerungen an längst verwichene Minister auf diesem Posten. Seit Einem und Schlögl habe ich alle kennen- und auch verachten gelernt. Aber wie sehr ich den Karl Schlögl schätzen gelernt habe, wurde schon geschildert.

Brauchen wir einen neuen Innenminister?

Brauchen wir einen neuen Innenminister?

 

Ja! Aber ganz dringend. Nach der äußerst peinlichen Performace des jetzigen, also des Herrn Nehammer, bedarf unser Land einer Umstrukturierung. Nicht nur der Nehammer müßte verschwinden, nein, die ganze Partie der unfähigen Schwätzer und -rinnen müßte weg. Ab in die ewige Coronaversenkung mit ihnen. Wir hätten besseres, man müßte sich nur erinnern. Suchen braucht man da gar nicht mehr.

Ursula Plassnik und die Tschetschenen

Ursula Plassnik und die Tschetschenen

 

Frau Plassnik war einmal eine große Außenministerin in Österreich. Groß von Statur, sonst eher nicht. Beim Unterberger gibt es einen Gastbeitrag über die Tschetschenen, der mir diese Dame wieder in Erinnerung gebracht hat. Man lese das nach, dann erspare ich mir einiges.

Brauchen wir einen Personenschutz?

Brauchen wir einen Personenschutz?

 

Für Politiker natürlich nicht. Denn die erklären uns ja täglich, stündlich, daß Österreich ein ganz sicheres Land ist. Daher sollen sie ja auch die Sicherheit hier im Land genießen und sich darin frei bewegen. Keine Polizeibegleitung, keine gepanzerten Limousinen, kein Blaulicht, keine Cobra mit Reihenfeuerwaffen.