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Joy-Pam hüpft aus der Torte

Ein Rudel von humorlosen Weibern hat sich schon aufgeregt und die Feiglinge von der OÖ haben sich auch schon entschuldigt. Alles läuft den gewohnten Gang bei uns in Österreich.

Und die Frau Justizminister bastelt an einem Gesetz. Das Fotografieren unter die Röcke soll auch verboten werden. Frauenfeindlich sagt sie.

Hoffentlich wird das Gesetz noch im Sommer fertig, sonst werden ja die Röcke wieder länger und es wird nimmer fotografiert.

Übrigens: bei der Frau Zadic will ich gar nicht wissen, wie es unter ihrem Rock ausschaut. Sicher mohammedanisch und vielleicht sogar beschnitten. Also wegschauen! Ich schaue sicher nicht hin.

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Entwaffnung hat gewirkt – wirklich?

Entwaffnung hat gewirkt – wirklich?

 

Europa 1918. Deutschland – die Achsenmächte hatten verloren, waren zusammengebrochen. Die perfiden Sieger (und Verräter) begannen, den Leichnam zu zerstückeln.

In dieser Phase scheint das wichtigste gewesen zu sein, zu gewährleisten, daß Deutschland nie wieder einen Krieg führen könne. Dazu dienten die strengen Entwaffnungsbestimmungen des Versailler Vertrages. Beschränkung des Heeres auf 100.000 Mann, das Verbot aller schweren Waffen, Beschränkung der Tonnage für die Marine und viele andere knebelnde Bestimmungen.

Deutschland sollte sich nie wieder erheben können, für immer wehrlos bleiben, nie wieder Krieg führen können. Frieden für unsere Zeit, wie es 1938 Camberlain gesagt hat. Der hat es damals noch geglaubt, der Idiot.

Irrtum. Entwaffnung wirkt natürlich nicht, wenn man es mit Leuten zu tun hat, die sich ganz einfach an solche Verträge nicht halten. Hitler hat sich nicht daran gehalten und das vermeintlich „entwaffnete“ Deutschland hat einen Zweiten Weltkrieg führen können, den es beinahe gewonnen hätte, wenn man ehrlich ist.

Was nützt also Entwaffnung? Nichts, meine Herrschaften. Nichts, wenn man es mit Leuten zu tun hat, die sich an Vorschriften einfach nicht halten.

Und das erleben wir jetzt. Europa ist weitgehend entwaffnet. Jäger, Sportschützen, Sammler und andere legale Waffenbesitzer sind registriert, schikaniert und werden weitgehend entwaffnet. Immer mehr. Widerstand merkt man kaum.

Andere sind es nicht. Entwaffnet nämlich. Denn es gibt ja Leute, die sich an solche Vorschriften nicht halten. Waffengesetze sind ihnen wurscht und auch Versailles wäre ihnen wurscht gewesen. Und so scheitert jede Entwaffnung, weil man immer nur die Falschen entwaffnet und auf die Richtigen vergißt.

Und unsere Regierenden lernen nicht dazu. Und wie es scheint, die von ihnen Regierten auch nicht.

Kommentare   

+3 #5 Michael Heise 2020-05-19 09:53
Zu dem Thema ist längst alles gesagt + geschrieben worden. Es bringt nichts! Einem tumben Bürokraten mit simpler logischer Dialektik beikommen zu wollen, ist + bleibt ein verlorener Prozess!

Diese Leute braucht nach dem Crash kein Schwein mehr!

Wenn man sich nüchtern die nächsten Jahre vor Augen hält, wird zumindest der diesbezügliche Spielraum für weitere Drangsalierungen immer enger. Panik ist daher der allerschlechteste Ratgeber! ;-)
+4 #4 Tecumseh 2020-05-19 08:35
zitiere Resistance:
Man stelle sich das einmal vor: Jemand, der einen Gegenstand besitzt, der aus Blech/Plastik und einer Feder besteht, begeht den Straftatbestand des Besitzes einer verbotenen WAFFE!!!


Ja, das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen!
+3 #3 aurum 2020-05-19 07:29
Camberlain war sicher kein Idiot, sondern ein treuer Diener des tiefen Staates. Eben ein richtiger Logenbruder.
Die Entwaffnung diente nicht dem Frieden, sondern sollte eine möglichst leichte Eroberung Deutschlands ermöglichen.
Solche Knebelverträge braucht niemand einzuhalten.
Die Entwaffnung der Legalwaffenbesitzer wird nicht wirken und kommt zu spät.
Ein Staat, der Bürgerrechtler bei Demos verhaftet und die Antifa schützt, hat jede Legetimation verloren. Bei manchen Staaten kann man auch von einer Staatssimulation sprechen. So mit parasitären Parteien und einer Scheinopposition und Scheininteressensvertretungen.

P.S.: An 1918 werden die führenden Köpfe über kurz oder lang wieder anknüpfen müssen und auch tun.
+5 #2 Resistance 2020-05-19 05:58
zitiere Tecumseh:

Als reine Schikane!

Natürlich ist es reine Schikane. Die Bestimmungen dienen aber vornehmlich dazu, LWB zu kriminalisieren, da man offenbar darauf hofft, dass viele dieser Magazinbesitzer (es gibt auch reine Magazinsammler, welche keine dazugehörigen Waffen haben) ihren Bestand aus Unwissenheit über das neue Gesetz nicht melden. Man stelle sich das einmal vor: Jemand, der einen Gegenstand besitzt, der aus Blech/Plastik und einer Feder besteht, begeht den Straftatbestand des Besitzes einer verbotenen WAFFE!!!
Angenehmer Seiteneffekt für den Staat: Bei jenen, die ihre Magazine melden, verdient man sich krumm und dämlich...
+5 #1 Tecumseh 2020-05-18 19:31
Zitat:
"...legale Waffenbesitzer sind registriert, schikaniert …"!
Ja, schikaniert ist das richtige Wort!
Man braucht sich nur die Bestimmungen bezüglich der "Magazine mit großer Kapazität" ansehen! Sind kompliziert, fast nicht durchführbar und völlig, aber völlig sinnlos!!!
Also kann ich sie nur als das erkennen, für was sie vermutlich auch ausgearbeitet wurden!
Als reine Schikane!

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