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Von der Leyen spricht Englisch

Warum? Weil sie es kann! Sie kann ja auch viele andere Sprachen. Französisch auch. Türkisch weniger, sonst hätte sie den Erdogan gefragt, wo denn ihr Sessel wäre. Aber auch schon wurscht.

Nur das mit Englisch erstaunt mich doch einigermaßen, weil die Engländer sind ja erst aus der EU ausgetreten. Daher sollte man Englisch vermeiden, so meine ich. Nur - die von der Leyen weiß es nicht. Sie weiß auch viel anderes nicht. Das mit den Engländern wäre noch das wenigste.

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Waffenrecht Österreich

Waffenbesitz und Waffentragen

Waffenbesitz und Waffentragen

 

Bei uns in Europa ein Unterschied, aber nicht immer und nicht immer berechtigt die Unterscheidung. Wenn man zurückgeht in der Geschichte waren Waffenbesitz und das Tragen einer Waffe immer das Recht des unbescholtenen freien Bürgers. Unfreie, also Sklaven oder sonstwie Unterworfene durften weder eine Waffe besitzen und schon gar nicht mit sich führen.

Diese Unterscheidung ist allerdings logisch und verständlich und zieht sich aus den Anfängen der Geschichte bis in unsere moderne Zeit, wo der Bürger inzwischen zum Unfreien, zum Steuersklaven geworden ist, was sich auch im modernen Waffenrecht seinen Ausdruck findet.

Besonders deutlich wird das im Islam, wo nur den Rechtgläubigen, also den Mohammedanern der Besitz (und das Tragen) von Waffen gestattet, wenn nicht sogar befohlen ist, den Ungläubigen – den Dhimmis also – aber der Waffenbesitz ausdrücklich verboten, sieht man von bewaffneten Kriegssklaven (Mamelucken), die eine Sonderklasse gebildet haben, ab.

Das erklärt die Bestimmung in der US-Verfassung, die ja darauf beruht, daß das Staatswesen aus lauter gleichberechtigten Bürgern besteht und die ausdrücklich eine Gesetzgebung verbietet, die den freien Waffenbesitz in irgendeiner Weise einschränkt. Die Gleichberechtigung der schwarzen US-Bürger, die ja ursprünglich nicht wirklich als gleichberechtigt angesehen wurden, konnte gerade mit dieser entscheidenden Bestimmung erstritten werden. Siehe Martin Luther King und Charlton Heston.

In Europa ist es zunächst ähnlich gelaufen. Mit dem Ende der Leibeigenschaft endeten auch waffenrechtliche Beschränkungen, das Recht jedermanns auf Waffenbesitz war sogar in einigen Verfassungen (zumindest in Entwürfen) niedergeschrieben. Niemand dachte daran, in einer Zeit neuer Freiheit, das freie Recht freier Bürger auf Waffenbesitz einzuschränken. Nur einige „gefährliche“ Waffen wurden verboten, nur für einige als „kriminell“ angesehene Bevölkerungsgruppen (Zigeuner etwa) gab es Waffenverbote.

Den „Sündenfall“ in der Waffengesetzgebung brachte das 20 Jahrhundert. Verursacht durch die Etablierung totalitärer Regime. Der Kommunismus verbot den privaten Waffenbesitz außerhalb staatlicher Organisationen, nur wenige Ausnahmen für die Jagd und den Sport waren gestattet, aber auch diese nur unter strenger staatlicher Kontrolle. Die Nazi-Gesetzgebung ging ähnlich vor, nur nicht ganz so radikal wie die geistesverwandten Kommunisten, lediglich Juden waren strengsten Waffenverbotsgesetzen unterworfen.

Bezeichnend dafür ist, daß jeder Völkermord, also Armeniermassaker, Kulakenausrottung und Judenvernichtung immer zuerst solche Waffengesetze erforderlich machten, weil ohne vorherige Entwaffnung ein solcher Völkermord einfach nicht funktionieren kann. Völkermord geht einfach – und das ist evident – ohne hilflose und unbewaffnete Opfer nicht. Auch die Millionen islamischer Mordtaten sind ohne die vorher geschilderte Teilung in bewaffnete Gläubige und unbewaffnete Ungläubige nicht denkbar.

Inzwischen haben wir uns wie es scheint an diese Freiheitsbeschränkungen gewöhnt und finden gar nichts mehr dabei.

Besonders schlimm gebärdet sich hier besonders die EU. Ständig werden Richtlinien erlassen und propagiert, die den legalen Waffenbesitz einschränken sollen und vorgeben, damit die Sicherheit der EU erhöhen zu wollen, wobei aber ganz klar ist, daß sich gerade die vorgeblichen Zielgruppen solcher Gesetzgebung, nämlich die Terroristen und andere Verbrecher an Waffenverbote nie halten. Leider ist aber zu bemerken, daß die EU-Bürger solche bürgerfeindlichen Normen willig und teilweise sogar mit einer gewissen Begeisterung hinnehmen, weil sie immer noch glauben, eine solche Gesetzgebung könne die allgemeine Sicherheit günstig beeinflussen.

Die US-Verfassung, nämlich das 2nd Amendement, ragt hier wie ein einsamer Fels aus der Brandung, heftig bekämpft von unseren undemokratischen EU-Bürokraten, denen die Freiheit der Bürger immer mehr ein Ärgernis zu sein scheint.

Vielleicht gibt uns das Ende des allgemeinen Corona-Wahnsinns wieder die Gelegenheit, entschlossen für unsere Rechte, nämlich das angestammte Recht auf freien Waffenbesitz einzutreten. Ein wichtigeres demokratisches Recht gibt es nämlich nicht. Alle anderen Rechte leiten sich davon ab. Auch das Recht der Meinungsfreiheit. Oder will jemand einem Bewaffneten seine freie Meinung verbieten? Eben!

Kommentare   

+1 #8 aurum 2020-05-06 07:06
Über das Waffenrecht und den Waffenbesitz ist schon genug geschrieben und gesagt worden, der Gegner ist für Argumente nicht zugänglich und somit sollte nun jeder schauen wo er bleibt.
+2 #7 Tecumseh 2020-05-05 16:42
Bin ja auch nicht mehr Mitglied, aber eine mitleidige Seele hat mir ein Vorausexemplar der IWÖ Nachrichten, betreffend "langer" Magazine überlassen!
Einige Bomotscherl daraus:
"Überlassung eines gr. Magazins für Pistolen alleine , nimmt das Magazin einen Platz weg"!
""Magazinbegrenzer nützt nichts, es wird r auf die ursprüngliche Kapazität ..."
"Verboten sind Magazine für Pistolen, die mehr... , das Magazin alleine ist bereits eine verbotene Waffe!"!!!
Sonderfall von Magazinen, die auf Halbautomaten und Pistolen passen:
"Steckt man das Magazin auf einen Halbautomaten an, ist dieser eine verbotene Waffe, in einer Pistole, ist das aber legal"!!!!
Das kommt mir vor, wie wen da unsere liebe Magistra mitgearbeitet hätte. Ich sage nur StG69 mit BH Stempel ist militärisch, daher verboten und StG 69 ohne BH Stempel ist zivil, also erlaubt!
Wegen der Zeichenbegrenzung kurz gehalten. Besorgt euch die IWÖ Nachrichten und liest das alles im Original!
+2 #6 aurum 2020-05-05 14:27
zitiere Georg Zakrajsek:
Ich bin nicht mehr bei der IWÖ daher darf ich dort nichts mehr schreiben. So ist das genau. Schreibverbot heißt hier, daß die von mir nichts mehr publizieren.

IWÖ ist eben eine richtige Interessensvertretung.
+3 #5 Georg Zakrajsek 2020-05-05 13:58
Ich bin nicht mehr bei der IWÖ daher darf ich dort nichts mehr schreiben. So ist das genau. Schreibverbot heißt hier, daß die von mir nichts mehr publizieren.
+3 #4 Michael Heise 2020-05-05 12:29
Bin mal gespannt, was vom US 2nd Amendement übrig bleiben wird, wenn Trump scheitert + demnächst 25 Millionen arbeitslose US Bürger Party machen werden... :sad:

In den kommenden spannenden (End) Zeiten, ist eine Handfeuerwaffe auf jeden Fall mehr als Gold wert! ;-)
+3 #3 LA-LE 69 2020-05-05 12:14
zitiere Georg Zakrajsek:
Danke für das Lob.
Aber der Artikel wird nicht einmal in den IWÖ-Nachrichten erscheinen. Für mich besteht dort ein Schreibverbot.

Schreibverbot?
Dann stimmt es also doch,das wir von der Diktatur nicht mehr weit entfernt sind.
+2 #2 Georg Zakrajsek 2020-05-05 11:48
Danke für das Lob.
Aber der Artikel wird nicht einmal in den IWÖ-Nachrichten erscheinen. Für mich besteht dort ein Schreibverbot.
+4 #1 Gustav 2020-05-05 10:42
Toller Artikel. Sollte ein Leitartikel bei den großen Tageszeitungen sein. Versteht dort aber keiner, die lesen nur "Waffen" und schalten das bisschen Gehirn ab.

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