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Der Militär-Imam ist weg

Und das war höchste Zeit. Endlich hat die Ministerin den Kerl hinausgeschmissen. Ein Militär-Imam hat bei unserem Heer nichts verloren und der Islam übrigens auch nicht. Weg mit dem Imam und auch weg mit dem Islam. Wer nach dem Koran leben will soll das tun, aber in den Ländern, wo der Islam herrscht und nicht hier bei uns uns schon gar nicht bei unserem Heer, das sich seinen unsterblichen Ruhm im Kampf gegen den Islam erworben hat.

Übrigens: Wir fordern eine neue Bundeshymne: Wie wäre es mit dem Prinz Eugen?

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Waffenrecht Österreich

Wo Waffengesetze funktionieren und wo sie nicht funktionieren

Wo Waffengesetze funktionieren und wo sie nicht funktionieren

 

Es hat immer wieder Versuche gegeben, das Waffengesetz – sprich Waffenverbote – als Instrument der Kriminalitätsbekämpfung einzusetzen. Sie sind allesamt kläglich gescheitert. Sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene.

Das spektakulärste Scheitern sahen wir in Versailles, also die Waffenverbote und Beschränkungen die damals die Siegermächte dem Deutschen Reich gegenüber eingeführt haben. Hitler hat sich tatsächlich nicht darum gekümmert, die Waffenverbote einfach ignoriert und schließlich einen Weltkrieg angefangen, den er bald gewonnen hätte. Trotz Waffenverboten.

In den modernen Demokratien ist das nicht anders. Hier wird zumeist mit Blick auf die dummen, aber einflußreichen Medien (also Zeitungen oder elektronische Medien) regiert, also wie der Österreicher sagt: für die Galerie.

So nach dem Motto: Ein Mord passiert –verbieten wir nur rasch das Tatwerkzeug und alles wird gut. Jubel in den Medien und es ist was geschehen. Die Regierung hat getan, wofür sie gewählt wurde – sie hat regiert und ein Gesetz gemacht. Ob das was nützt wird schon nicht mehr gefragt.

Bespiele für diese amtlichen Dummheiten gibt es genug. Großbritannien etwa, wo Tony Blair ein kostspieliges aber sinnloses Gesetz durchgedrückt hat, die Faustfeuerwaffen alle verboten und einkassiert hat. Resultat: ein dramatischer Anstieg der Kriminalität, auch der Kriminalität mit den eben diesen verbotenen Schußwaffen. Also gerade der gegenteilige Effekt ist eingetreten, hat aber niemanden klüger gemacht.

Auch aus den USA – für manche der Hort des freien Waffenbesitzes – erreichen uns entsprechende Beispiele, etwa aus Washington DC oder Chicago und Kalifornien. Auch hier haben Waffenverbote zu vermehrter Kriminalität (dann eben mit illegalen Waffen) geführt.

Derselbe Fehler wurde in Australien begangen und jetzt zuletzt in Neuseeland, wo eine außerordentlich dumme Regierungschefin Verbote gegen jede Vernunft durchgezogen hat. Anlaß: wieder einmal ein Amoklauf. Der Kreislauf der Dummheit und Inkompetenz konnte beginnen und er hat begonnen.

Von der EU in diesem Zusammenhang zu sprechen ist müßig. Hier wurden alle Fehler begangen, die man nur begehen kann: Kriminalisierung der Anständigen und Pardonierung der Verbrecher und Terroristen.

Rezept: Unverständliche und komplizierte Gesetze, die keiner versteht und wo sich niemand auskennt, die aber weder Menschen, die außerhalb des Gesetzes stehen, irritieren oder beindrucken, sondern wieder nur jene, die sich rechtstreu ohnehin an alle Gesetze – seien sie auch noch so dumm und ungerecht – halten wollen.

Was in Neuseeland geschehen ist, kann man bei PI nachlesen. Nur lesen das anscheinend wieder einmal nur die Falschen.

Kommentare   

+1 #15 LA-LE 69 2020-06-05 21:02
zitiere Tecumseh:
[quote
Kloar! Oba sog des amoi so an Woarmduscha von Politika! :D :D :D

Nicht Politiker,sondern Marionette ist die richtige Bezeichnung.
+1 #14 LA-LE 69 2020-06-05 20:52
zitiere Gustav:


Eine freie Presse, mit objektiver Berichterstattung, ist daher auch systematisch ausgeschlossen.

Dazu ein Zitat.

„Mit einigen Ausnahmen, die gar nicht zählen, ist die gesamte Presse der Welt in
unseren Händen”.
(Theodor Herzl, Begründer des Zionismus, beim Zionistischen Weltkongress in Basel, Schweiz, 1897)
+2 #13 Gustav 2020-06-05 18:24
Das Problem aus meiner Sicht ist die staatlich geförderte Presse und der gebührenfinanzierte ORF.

Der größte Knackpunkt ist die Dummheit, danach kommt gleich die sozialistisch-kommunistische Grundeinstellung und natürlich die Geldgier. Ich weiß, eine sehr merkwürdige Kombination, deswegen auch ein gefundenes Fressen für findige Politiker. Die gibt es tatsächlich auch.

Wenn man also einer "Waffen sind böse" Presse ein neues Verbot präsentiert, sind die halt sehr schnell zufrieden. Weil 1. zu dumm, 2. "Waffen sind böse" und 3. kann man mit dem Aufmacher gut verkaufen.

Eine freie Presse, mit objektiver Berichterstattung, ist daher auch systematisch ausgeschlossen.
+2 #12 Tecumseh 2020-06-05 17:46
zitiere LA-LE 69:
zitiere Tecumseh:
Zitat:
"...Also auf die Knie Herr Stellvertreter! ..."

Und die Schuhe küssen! Demütig!
Aber schnattern und den anderen nicht zu Wort kommen lassen, das, aber, darf SIE!

Martin Sellner
Niemals Knien.
https://www.youtube.com/watch?v=IbwHrm7YUdk
Kloar! Oba sog des amoi so an Woarmduscha von Politika! :D :D :D
+2 #11 LA-LE 69 2020-06-05 17:33
zitiere Tecumseh:
Zitat:
"...Also auf die Knie Herr Stellvertreter! ..."

Und die Schuhe küssen! Demütig!
Aber schnattern und den anderen nicht zu Wort kommen lassen, das, aber, darf SIE!
Martin Sellner
Niemals Knien.
https://www.youtube.com/watch?v=IbwHrm7YUdk
+2 #10 Ernest Steinbauer 2020-06-05 16:49
+3 #9 Tecumseh 2020-06-05 16:44
zitiere Ernest Steinbauer:
Die jüngsten Unruhen durch die beschi**ene "antifa" in den USA hat deutlich gezeigt, wie wichtig privater Waffenbesitz ist. ...
Damit ist die Diskussion über das Second Amendment der US Verfassung für die nächsten 50 Jahre erledigt.


Die haben aber eine NRA und Persönlichkeiten wie Clint Eastwood, Charlton Heston und andere! Und was haben wir? Als es bei uns eine Persönlichkeit gab, da wurde sie kalt gestellt!
+2 #8 Ernest Steinbauer 2020-06-05 16:26
Die jüngsten Unruhen durch die beschi**ene "antifa" in den USA hat deutlich gezeigt, wie wichtig privater Waffenbesitz ist. Wo Ladenbesitzer oder, in den Vororten, Hausbesitzer mit ihren Waffen (sehr oft AR15) vor ihrem Eigentum standen, machte das Gesindel einen Bogen um diese Objekte.
Wieviele Verletzte durch diese Waffen gab es? N U L L.
Damit ist die Diskussion über das Second Amendment der US Verfassung für die nächsten 50 Jahre erledigt.
+2 #7 Tecumseh 2020-06-05 16:04
Zitat:
"...Also auf die Knie Herr Stellvertreter! ..."
Und die Schuhe küssen! Demütig!
Aber schnattern und den anderen nicht zu Wort kommen lassen, das, aber, darf SIE!
+2 #6 Michael Heise 2020-06-05 14:04
Lieber LA LE, der Schaden wird sich weiter steigern. In AT sind Politiker käuflicher, in D hingegen zu 90% wieder "auf Linie". Es ist daher ziemlich egal, wer bei Euch regiert: Gehen wir den Bach runter, geht AT im Fahrwasser automatisch mit.

Gesetze, einmal abgenickt, sind in AT/ D entgegen anderen Staaten, auf Jahrzehnte festzementiert. Ob sinnvoll , oder von besagten Irren geschrieben. DASS ist der Kernpunkt der Debatte + DASS wird sich auch nach einem "EU Shot Down" nicht großartig ändern!

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