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Die Wiedererweckung des Grubenhuntes

Kein Schreibfehler. Den Grubenhunt hat man wirklich mit "t" geschrieben. Arthur Schütz, der die "Presse" damals hineingelegt hat, hat aber "Hund" geschrieben, sonst wäre die Zeitung nicht darauf hineingefallen.

Das Erdbeben regt die Journalsten immer wieder auf und erschreckt auch manche Leser, oft mehr als Corona. Daher berichtet auch die "Krone" daß ein Erdbeben "Tausende aus dem Schlaf riß".

Aber auf den Grubenhunt fällt keiner mehr herein, auch der dümmste Journalist kennt die Geschichte bereits. Aber auf Corona fallen noch immer alle herein, nicht nur die Regierung. Aber das sind ja ohnehin lauter Trotteln. Da bellt sogar der Grubenhund.

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Waffenrecht Österreich

Die Reform des Waffenrechtes können wir vergessen – oder doch nicht?

Die Reform des Waffenrechtes können wir vergessen – oder doch nicht?

 

Seit 1852 gibt es in Österreich so etwas wie waffenrechtliche Regelungen. Über die Verfassung (wie etwa in den USA) hat man sich dabei keine Gedanken gemacht. Das stand klar und deutlich im Staatsgrundgesetz und deckte ohnehin alles ab, auch die Freiheit und die rechtliche Sicherheit des Waffenbesitzes. Mit dem Waffenrecht beschäftigte sich anfangs nur die Exekutive und erließ verschiedene Verbote, die momentan gerade sinnvoll oder nützlich erschienen.

Wo Waffengesetze funktionieren und wo sie nicht funktionieren

Wo Waffengesetze funktionieren und wo sie nicht funktionieren

 

Es hat immer wieder Versuche gegeben, das Waffengesetz – sprich Waffenverbote – als Instrument der Kriminalitätsbekämpfung einzusetzen. Sie sind allesamt kläglich gescheitert. Sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene.

Das Unrechts-Panorama in der „Presse“

Das Unrechts-Panorama in der „Presse“

 

Die alt-ehrwürdige „Presse“ leistet sich wöchentlich ein „Rechts-Panorama“. Geleitet wird das Ganze von Benedikt Kommenda, der zwar ein Jurist ist, aber vom Waffenrecht nichts versteht.

Auch recht. Man kann nicht alles wissen.

Waffenbesitz und Waffentragen

Waffenbesitz und Waffentragen

 

Bei uns in Europa ein Unterschied, aber nicht immer und nicht immer berechtigt die Unterscheidung. Wenn man zurückgeht in der Geschichte waren Waffenbesitz und das Tragen einer Waffe immer das Recht des unbescholtenen freien Bürgers. Unfreie, also Sklaven oder sonstwie Unterworfene durften weder eine Waffe besitzen und schon gar nicht mit sich führen.

Jetzt ist es genug – Zeit für ein neues liberales Waffenrecht

Jetzt ist es genug – Zeit für ein neues liberales Waffenrecht

 

Der Staat hat den Kampf gegen den legalen Waffenbesitz beinahe gewonnen. Die letzte EU-Waffenrichtlinie war der Todesstoß. Wir Österreicher haben das bisher alles brav umgesetzt und die Deutschen haben noch eigene Verschärfungen dazu erfunden, nämlich ständige Überwachung und regelmäßige Neu-Genehmigungen - natürlich nur für legale Waffenbesitzer.

Die Erziehung zum Opfer und warum man sich besser nicht wehren sollte

Die Erziehung zum Opfer und warum man sich besser nicht wehren sollte

 

Schon seit langem werden wir alle zu willigen Opfern erzogen. Wir alle, aber die Frauen ganz besonders. Das hat schon im Kindergarten, dann in der Schule begonnen und das findet seinen ganz besonderen Höhepunkt in sogenannten „Verteidigungskursen“ der Polizei oder anderer staatlicher Behörden, die aber keine wirkliche Verteidigung lehren sondern eher Nachgeben und Unterwerfung, manchmal verziert mit rechtzeitigem Davonlaufen oder Ausweichen.

Es kennt sich keine Sau mehr aus in unserem neuen Waffengesetz

Es kennt sich keine Sau mehr aus in unserem neuen Waffengesetz

 

Das war zu erwarten. Die EU-Richtlinie, die so gar nicht in ein liberales Land mit einer guten rechtlichen Tradition paßt, ist in diesem Gesetz umgesetzt worden. Ein Krampf. Wir hatten ja schon zwei solcher völlig idiotischer Richtlinien umzusetzen und da ist es noch irgendwie gegangen, wenn man über unveräußerliche Grundrechte hinwegsieht, die dabei dramatisch verletzt worden sind.