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Kriminalität

Folklore vor einem Grazer Supermarkt

Folklore vor einem Grazer Supermarkt

 

Aufpassen beim Schauen, das sollte man immer beherzigen. „Falsche Blicke“ eines Rumänen ließen einen Kosovaren zur Waffe greifen. Es gab einige Verletze, aber keinen Toten. Immerhin. Das berichtet die „Krone“, doch recht zufrieden darüber, daß nicht mehr passiert ist.

Das Gericht urteilte hart, wie es halt in Graz üblich ist: 15 Jahre und eine Einweisung, was immer das heißen mag. Wahrscheinlich eine professionelle „Deeskalation“ durch geprüfte „Experten“. Das hat ja schon beim Wiener Terroristen hervorragend funktioniert.

Woher so ein Kosovare eine Pistole hat, wurde nicht erörtert, ist halt so im Kosovo, das gehört dort zur Grundausstattung.

Man fragt sich natürlich, wieso unser strenges Waffengesetz das nicht verhindert hat. Ist halt nicht dafür geeignet, nicht für Rumänen und nicht für Kosovaren. Für die schon gar nicht. Das könnte man aus dem Innenministerium erfahren, wenn man fragt. Aber man fragt das besser nicht. Das einzige, was der Nehammer dort kann, weiß ich natürlich, sage es aber nicht.

Wie mir zugetragen worden ist, versuchen gerade Mitglieder des österreichischen Jagdkommandos zu einem Waffenpaß zu kommen. Ich habe aber gehört, daß die Chancen nicht gut stehen sollen. Sind halt keine Kosovaren. Sondern nur bestausgebildete österreichische Soldaten. Pech gehabt. Vielleicht.

P.S.: Man hätte natürlich das Jagdkommando ebenso wie die Berufssoldaten ins Gesetz hineinschreiben können. In meinem Gesetzesentwurf war das nämlich genau so drinnen. Die ÖVP wollte aber nicht und hat das gestrichen. Und was das Bundesheer gemacht hat, weiß ich auch. Nämlich nix.

Und wer was machen könnte und sollte, das wäre die Bundesministerin für Landesverteidigung. Die macht aber auch nix. Denn das Heer ist ihr wurscht und bis zum Bauernbund scheint sich das noch nicht durchgesprochen zu haben.

Kommentare   

+5 #5 Gerald Lacher 2021-02-12 07:21
zitiere Gustav:
. Schließlich ist es in den letzten Jahren immer wieder mehr geworden, es gibt mehr legale Waffenbesitzer und mehr reg, legale Waffen. Wenn an dieser "Gefahr" tatsächlich etwas dran wäre, müßte jede Verwahrungskontrolle von einem Sonderkommando durchgeführt werden, weil die legalen Waffen(-besitzer) so gefährlich sind.


Vorsicht, das bringt unsere Sklaventreiber noch auf Ideen.
Die sind für alles dankbar, was gegen uns Sklaven eingesetzt werden kann.
Die Devise unserer Sklaventreiber lautet: Gehirn einschalten verboten, brav Stalinfunk hören und schauen, Tagesklopapier lesen und nie vergessen, was die Nazis alles verbrochen haben, nie!
Arbeit macht frei!
PS: Können nur falsche Blicke gewesen sein, was sonst, denn es herrscht ja Maskenpflicht im Supermarkt. Womöglich wäre das ohne Maske schlimmer ausgegangen. Außerdem sind Kosovaren keine Sklaven.
+5 #4 Gustav 2021-02-11 22:24
Bei der ÖVP gilt nach wie vor die Annahme, daß weniger legale Waffen in Privathand gut sind und so weniger davon um so besser.

Da gibt es auch keine Ausnahmen für sehr gut ausgebildete Menschen, die weder persönlich als Gefahr gelten und auch ganz sicher keine durch unsachgemäße Handhabung Gefahr drohen würde.

Von Spitzenbeamten der Polizei hört man das ebenfalls genau so. Es wäre ja die armen Polizisten noch viel mehr in Gefahr, würde es mehr private legale Waffen/Waffenbesitzer geben.

Ist natürlich alles Unfug. So eine Aufrechnung von mehr legalen Waffen gegen weniger Sicherheit bzw. mehr Gefahr, ist natürlich aus der Luft gegriffen. Schließlich ist es in den letzten Jahren immer wieder mehr geworden, es gibt mehr legale Waffenbesitzer und mehr reg, legale Waffen. Wenn an dieser "Gefahr" tatsächlich etwas dran wäre, müßte jede Verwahrungskontrolle von einem Sonderkommando durchgeführt werden, weil die legalen Waffen(-besitzer) so gefährlich sind.
+3 #3 LA-LE 69 2021-02-11 21:00
zitiere Rudolf Moser:

Jo mei - vielleicht sind die Dschihadstrukturen in Österreich bald soweit gefestigt (inkl. Bewaffnung), daß sie uns vor möglichen Angriffen christlicher Horden beschützen können. Wo gibts heute einen Prinz Eugen?

Dschihadisten hin,Dschihadisten her.
Als erstes muß der Kampf gegen die immer mehr werdenden Nazis gewonnen werden,und dann schau ma weida.
+3 #2 LA-LE 69 2021-02-11 20:46
OT
So verläuft der Kampf der"Unabhängigen Medien"gegen die bösen Patriotischen Nazis.
https://www.gmx.at/magazine/politik/kampftrinken-ariernachweis-schwarzer-burschenschaftern-35528132
+4 #1 Rudolf Moser 2021-02-11 17:53
Das Jagdkommando wird IMMER genannt, wenn der Hut brennt - sonst gibts ja nur mehr Wattestäbchennasenbohrertruppen - soll auch so bleiben, weil die Oberstrategin Tanner ja eine globale Allerweltslagebeurteilung macht und zur Erkenntnis kommt - gibt eh kan Feind mehr, alles wieder Insel der Seligen, diese Armselige!

https://www.derstandard.at/story/2000118264880/bundesheer-schraenkt-militaerische-aufgaben-massiv-ein

https://freilich-magazin.at/ausblick-aufs-neue-freilich-bundesheer-im-ueberlebenskampf/

Jo mei - vielleicht sind die Dschihadstrukturen in Österreich bald soweit gefestigt (inkl. Bewaffnung), daß sie uns vor möglichen Angriffen christlicher Horden beschützen können. Wo gibts heute einen Prinz Eugen?

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