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Politik

Die Diktatur der Bürokraten

Die Diktatur der Bürokraten

 

Wir haben uns vom Rechtsstaat längst verabschiedet. Und von der Demokratie auch. Die meisten unserer Bürger haben das begriffen und viele haben schon resigniert.

Ein langsamer, schleichender Prozeß, der in unserer politischen Wirklichkeit angekommen ist und als wir es bemerkt haben, ist es bereits zu spät gewesen.

Man kämpft gegen die Raser

Man kämpft gegen die Raser

 

Das macht die zuständige Ministerin für die Umwelt von den Grünen, die charmante Frau Gewessler. Eine entscheidende Schlacht gegen (oder für) das Klima hat sie ja bereits gewonnen: der 140er des unseligen Vorgängers (ein Blauer war das) ist ja flugs beseitigt worden. Man hat ja direkt gespürt, wie das Klima aufgeatmet hat und die Frau Professor Kromp-Kolb auch.

Der Gesichtsverlust

Der Gesichtsverlust

 

Wir tragen alle Masken – auf Befehl unserer Regierung. Wir tragen Masken, an denen unsere Politiker ein Schweinegeld verdient haben. Steuerfrei, versteht sich, weil Steuern zahlen ja nur die Trotteln, das heißt die Braven. Wer gescheit ist, zahlt so was natürlich nicht. Und Politiker schon gar nicht.

So geht Demokratie

So geht Demokratie

 

Und wir werden das auch noch lernen. Als Lehrmeister fungieren unsere, von uns so überzeugend gewählten Patentdemokraten, der Basti, der Nehammer und die ganze grüne Bagage, angeführt vom Vizekanzler.

Back in the USSR

Back in the USSR

 

Der allseits bewunderte Putin-Gegner Nawalny ist zurück in Rußland. Das verwundert. Warum ist der zurückgekehrt? Das frage ich mich derzeit intensiv.

In Rußland wollte man ihn vergiften. Angeblich war es der Geheimdienst. Nur haben die ihr Handwerk anscheinend nicht ordentlich gelernt, der Anschlag ist nämlich gescheitert. Wer den russischen Geheimdient und seine Vorgänger kennengelernt hat, hat wirklich allen Grund, sich zu wundern. Es hätte nämlich genug andere und auch wirksamere Methoden gegeben, diesen Mann beiseite zu räumen. Aber gut, hat nicht sollen sein. Oder hat nicht sollen sein dürfen.

Ministerinnentausch – an die Arbeit!

Ministerinnentausch – an die Arbeit!

 

Wir haben unsere Arbeitsministerin verloren. Von einer Culpa in eligendo wollen wir aber dabei gar nicht sprechen, denn derjenige, der sie hätte, der hat sie ja nicht, weil er ja selber keinen akademischen Grad hat, bei dem er geschwindelt haben könnte, denn er hat ja schon vorher abgebrochen, bevor es noch was mit dem Titel geworden ist. Daß man deswegen eine saubere Weste hat, weil man sie gar nicht schmutzig machen kann, ist eine Qualifikation, von der man halt nur bei uns, in Österreich profitiert. In Deutschland natürlich auch, aber gut, dort ist man es ja schon länger gewöhnt.