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Politik

Die Diktatur der Bürokraten

Die Diktatur der Bürokraten

 

Wir haben uns vom Rechtsstaat längst verabschiedet. Und von der Demokratie auch. Die meisten unserer Bürger haben das begriffen und viele haben schon resigniert.

Ein langsamer, schleichender Prozeß, der in unserer politischen Wirklichkeit angekommen ist und als wir es bemerkt haben, ist es bereits zu spät gewesen.

Daß sich unsere Demokratie verabschiedet hat, wissen wir allerdings schon lange. Wahlen haben wir zwar immer noch, früher alle 4 Jahre, jetzt alle fünf (zuviel soll‘s ja auch nicht sein), außer es sind einmal Wahlen außer der Reihe, dann auch früher.

Es gibt da einen alten Spruch: „Würden Wahlen was bewirken, wären sie längst verboten!“. Wir brauchen aber die Wahlen gar nicht zu verbieten – wir haben ja längst die bequeme Briefwahl, bei der man schon immer vorher weiß, was herauskommen wird oder was herauskommen soll. Sogarin den USA. Die Mühe mit dem Zählen der Stimmen muß man sich gar nicht mehr machen und was Stalin gewußt hat, nämlich, daß nur der wichtig ist, der die Stimmen zählt und nicht der, der wählt, ist längst überholt. Das Kreuzerl macht man ja nicht mehr in der Wahlzelle sondern zu Hause.

Aber inzwischen brauchen wir die Wahlen auch nicht mehr. Sie sind nämlich überflüssig geworden, seitdem die Bürokraten es übernommen haben, unseren Staat zu regieren. Daher brauchen wir das Parlament auch nicht mehr. Eine Quatschbude hat einmal einer gesagt, der sich doch ganz gut ausgekannt hat und wenn man sich manchmal Übertragungen aus dem „Hohen Haus“ zu Gemüte führt, wird man dem vollinhaltlich zustimmen.

Aber wer regiert denn wirklich in unserem Land? Antwort: die Bürokratie, die Beamtenschaft.

Der Minister hat normalerweise keine Ahnung von seinem Arbeitsbereich und eine Ministerin schon gar nicht. Wer macht also die Arbeit, die Verordnungen, die Erlässe, wer bereitet die Gesetze vor? Richtig: die Beamten! Wenn die gut sind, dann wird es vielleicht gut, wenn die aber schlecht sind, dann wird das Ergebnis auch schlecht sein. Und die guten werden immer weniger. Das liegt auch am Auswahlverfahren.

Man sehe sich den Gesundheitsbereich an: Über hundert Verordnungen, die meisten ein Mist, die meisten halten einer gerichtlichen oder verfassungsmäßigen Überprüfung nicht stand, sind zum Schmeißen. Die Erlässe sind aber auch nicht besser. Alles Pfusch.

Die Bürger haben sich aber daran gewöhnt. Geschäfte zusperren, Schulen zusperren, Schanigarten auf, Schanigarten zu, Masken auf, Masken ab, Mundschutz ja, Mundschutz nein, Test ja, Test nein, Impfung ja, Impfung nein, Besuche ja, Besuche nein, Abstand ein Meter, Abstand zwei Meter.

Keiner kennt sich aus, keiner soll sich auskennen.

So wird aber regiert. Und wer sich nicht mehr auskennt, der kennt auch seine Rechte nicht mehr, er soll sie auch gar nicht kennen. Das meinen die Beamten, die Bürokraten und sie haben recht.

Denn jetzt gilt: Was der Beamte sagt, ist heiliges Wort, inzwischen auch schon in der Kirche. In der Moschee aber nicht, denn dort herrscht Religionsfreiheit wie jeder weiß. Inschallah!

Kommentare   

+3 #5 Gustav 2021-04-17 09:33
Bei diesen beliebigen Politikern, die alle sofort austauschbar sind, deren Namen auch kaum noch jemand kennt, die kaum noch die vollen fünf Jahre im Amt bleiben, ...

Die Bürokraten im Hintergrund, die tatsächlich sehr viel Macht haben, profitieren eben davon. In einigen Fällen vielleicht auch zum Positiven für Österreich, allerdings wurden diese Leute nicht gewählt. Am Ende bleibt nur noch ein Abziehbild einer Demokratie über.
+1 #4 LA-LE 69 2021-04-16 13:25
Onkel George macht es möglich.
Ein Preis für seine Lieblingsmarionette.
Ab Min.11:30
https://www.servustv.com/videos/aa-26nuhr7h51w11/
+2 #3 LA-LE 69 2021-04-15 21:44
[quote name="Michael Heise"]

Schlussendlich fehlt nur noch, dass der Weltpolizist USA jetzt auch noch völlig durchdreht...





Die USA führen nur aus was die"Planer"des ersten und des zweiten Weltkrieges befehlen werden.Nur sie bestimmen über Krieg und Frieden auf der Welt und nicht irgendwelche Parlamente oder Diktatoren,denn Geld regiert die Welt.
https://drive.google.com/file/d/0B-US2sVY7OfzUHZxVjRPSmRXVnc/view
+4 #2 Michael Heise 2021-04-15 09:27
Mit jedem Tag den dieser Super GAU anhält, stehen wir unmittelbar vor der nächsten sozialistischen Katastrophe. Daran ist mit weiter verschärfendem Fachkräftemangel in DIESER POLITIK kein Zweifel möglich. :sad:

Schlussendlich fehlt nur noch, dass der Weltpolizist USA jetzt auch noch völlig durchdreht... Hoffentlich haben sie dem armen Mann wenigstens rechtzeitig noch eine Sony Atrappe in den Atomkoffer geschraubt... Ogottogott...!!! :cry:

Und die Schweiz wird künftig SO nur in einer "Alpen Union" weiter machen dürfen/ können. Das wissen die Murmeltiere aber noch nicht = Sehen + verstehen!
+5 #1 Rudolf Moser 2021-04-15 09:08
Bin wie bereits berichtet in der Schweiz - hier wird die Gastro aufgesperrt! Werde am Zugersee ein Kirschtörtli essen und kontemplativ Kaffee schlürfen. Ja die Schweizer - ein Vorbild! Aber - für die EU und unsere Sorosheiligen ein rotes Tuch. Warum bewährte Vorbilder zum Vorbild nehmen, wenn doch auch Stalin ein Genosse war??

Es lebe Tell! Es lebe Winkelried!

Aber was will man von einem Trottelvolk erwarten, dass ernsthaft glaubt, den Bundeskanzler zu wählen. Der der jetzt den Kanzler spielt ist zwar zur Nationalratswahl angetreten, wollte aber gar nicht Volksvertreter werden! Er hat sein Mandat gar nicht angenommen, nein die Exekutive war sein Ziel! Dafür aber das Volk zu täuschen, das war bereits Teil des perfiden Buberl-und Mäderlsystems dieser Zivilversager. In der Schweiz gibts das politische Milizsystem, keinen hauptamtlichen Begrüßaugust und geleistet must auch was haben, dann darfst das Volk vertreten!

In Tyrannos!

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