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Waffenrecht International

Der Kampf gegen den Waffenbesitz

Der Kampf gegen den Waffenbesitz

 

Es ist ein immerwährender Kampf und es ist kein Ende abzusehen. Der Waffenbesitz – gemeint der legale Waffenbesitz – war jedem Herrschenden stets ein Dorn im Auge. Nicht immer, denn in der Geschichte war dem freien Bürger, also dem „Freien“ immer der Besitz und das Tragen von Waffen gestattet, es wurde zum Teil sogar gefordert. Es war der unbedingte Bestandteil der Freiheit, des Menschenrechtes, bewaffnet sein zu dürfen und auch bewaffnet sein zu müssen, denn der freie Mann hatte ja seine Familie und auch seinen Staat zu verteidigen und er tat es schließlich auch.

In früheren Gesellschaften war daher das Kennzeichen des freien Mannes immer seine Bewaffnung und das Kennzeichen des Sklaven, also des Unfreien war, daß er eben keine Waffen besitzen und tragen durfte. Die Gladiatorenkämpfe haben das ganz deutlich, geradezu überdeutlich gezeigt und als Spartacus die Waffen in die Hand nahm, hat er Rom eine Lehre erteilt, die das römische Reich nie vergessen hat.

Manche Gesellschaften haben das Recht des freien Mannes bewahrt. Das schweizerische Milizsystem etwa gestattet dem Milizionär immer noch seine Waffe privat weiter zu besitzen und bis jetzt sind alle Versuche gescheitert, diesen Leuten ihre Waffen (Kriegswaffen wohlgemerkt) wegzunehmen. Und die US-Verfassung steht ständig unter Beschuß, jeder Vorfall mit Schußwaffen wird hier entsprechend ausgeschlachtet und sogar der inzwischen recht demente neue Präsident kann nicht daran vorbeigehen, diese garantierten Rechte ständig anzugreifen. Daß dies von unseren inzwischen kommunistisch gewordenen Politikern heftig akklamiert wird, darf nicht verwundern.

Ein entwaffnetes Volk ist leicht zu regieren. Das haben alle Politiker schnell begriffen. Man kann alles – oder sehr viel – durchsetzen, wenn das Volk, oder gewisse Teile des Volkes nicht bewaffnet ist. Die Armeniermassaker in der Türkei hätten nicht stattfinden können, wären nicht entsprechende Gesetze zu deren Entwaffnung erlassen worden. Was geschehen wäre, hätte das nicht funktioniert, hat Franz Werfel in seinen „Vierzig Tagen“ eindringlich beschrieben. Die Türken waren die ersten, aber sie blieben nicht allein beim Völkermorden.

Dann kamen die Bolschewiken im sowjetischen Paradies, dann die chinesischen Kommunisten und die aus Kambotscha und Hitler, der bei den Kommunisten seine Lektion gut gelernt hat, entwaffnete zuerst einmal die Juden, bevor er sie nach Auschwitz schickte. Millionen Tote hat dieser Anti-Waffen-Wahn gefordert.

Mao Tse tung hatte schon recht, als er sagte, daß die Macht aus den Mündungen der Gewehre kommt, vorausgesetzt ist aber, daß die anderen keine haben, weil man sie ihnen vorher weggenommen hat.

Gelernt hat natürlich auch die EU. Ihr dient der selbst importierte Terrorismus als Vorwand, die Waffengesetze in einer subtilen Salamitaktik ständig, aber nur scheibchenweise zu verschärfen und das Volk merkt nichts oder bewertet die Maßnahmen als fürsorgliche Maßnahmen zur Bekämpfung einer Kriminalität, die aber von den Regierenden selbst erzeugt oder befördert worden ist.

Es müßte daher auch zu denken geben, daß der Islam den Gläubigen (also den Mohammedanern) den Waffenbesitz gestattet, ja sogar anordnet, während die Ungläubigen (also die Nicht-Mohammedaner) keine Waffen besitzen dürfen. Westliche Waffengesetze werden daher von diesen Leuten niemals befolgt. Hier fehlt das Unrechtsbewußtsein völlig und es ist geradezu lächerlich, den Terrorismus mit strengen Waffengesetzen in den Griff zu bekommen.

Derzeit haben wir also eine Situation, die den Waffenbesitz der Einheimischen, also der Nicht-Mohammedaner streng reglementiert oder sogar verbietet, während die Mörder, die Terroristen völlig unbehelligt bleiben und unkontrolliert ihre Waffen über die offenen Grenzen bringen, sie führen und wenn es darauf ankommt, schreckliche Bluttaten an wehr- und waffenlosen Menschen begehen können.

Widerstand regt sich nicht. Noch nicht. Die Menschen begreifen ja das alles nicht wirklich. Und wenn sie es endlich begriffen haben werden, wird es wahrscheinlich zu spät sein. Denn entwaffnet hat man vielleicht noch Argumente, es wird einem aber niemand mehr zuhören.

Kommentare   

+2 #7 Gustav 2021-04-02 13:54
Wenn die legalen Waffen immer mehr verboten und eingeschränkt werden, ist das immer ein Symptom für den Verlust von Freiheit.

Und so kann man es auch bei uns bei uns beobachten. Nehmen wir einfach nur den Zeitraum des EU Beitritts, also seit den 90er Jahren bis heute, als Beispiel.

In diesen ~25 Jahren wurde unsere Freiheit immer weiter beschnitten. Immer mehr Überwachung, immer mehr Datenbanken, der gläserne Bürger wurde rasche Realität, alles ist vernetzt worden. Zusätzlich kamen immer mehr Gesetze dazu, die unsere Freiheit teilweise erheblich einschränken.

Ständig haben sich Regierungspolitiker daran gemessen, wie viele neue Gesetzte in der letzten Gesetzgebungsperiode beschlossen wurden. Als ob mehr Gesetze immer etwas Gutes wären.

Ich kann mich in diesem Zeitraum auch noch daran erinnern, daß wir alle vier Jahre wählen durften. Heute sind Politiker fünf Jahre in "Sicherheit". Und die unzähligen Verschärfungen des Waffenrechtes ...
+2 #6 Michael Heise 2021-04-02 08:56
Zur Selbstaufgabe/ Selbstabschaffung, gehört im vorauseilenden Gehorsam natürlich auch der Kampf gegen Waffenbesitz/ Autobesitz/ Besitz generell. In immer mehr Kaufmärkten, verschwanden in den letzten Jahren auch die gängigen Waffenzeitschriften aus den Regalen.

O- Ton: "Solch' einen Dreck verkaufen wir hier nicht mehr".

Der scleichende Zerfall gesellschaftspolitischer Strukturen, macht vor NICHTS mehr halt. Skurrilerweise, steht dieser Idiotenhaufen kurz vor der Diktatur, obwohl diese kranke EU Veranstaltung längst genauso unreformierbar ist, wie seinerzeit die Sowjetunion = Ende völlig offen...! :-?
+4 #5 Tecumseh 2021-04-01 22:36
zitiere Rudolf Moser:
Habe gestern zufällig mit meinem Waffenhändler, R.P. in Graz,,gesprochen - was er sagte ist unfassbar:

Seine Bank hat ihn ohne Angabe von Gründen gekündigt! Nicht weil er irgendwelche finanziellen Engpässe hätte, nein - die Bank will keine Waffenhändler als Kunden haben. Andere Banken wollten ihn auch nicht, auch in Slowenien nicht. Soweit sind wir schon - Firmen, die ihre Steuern bezahlen sind geächtet, Sozialschmarotzer willkommen - ja sogar Verbrecher sollen nicht abgeschoben werden. Nicht wundern - das hat System!

Ja immer wieder Walküre - "Waffenlos fiel ich in Feindes Hand" - https://www.opera-arias.com/wagner/die-walkure/ein-schwert-verhiess-mir-der-vater/


Ist ja unerhört!
Kann er da nichts dagegen tun? Sind die Banken nicht verpflichtet, wenn die Bonität stimmt, Kunden anzunehmen?
Übrigens, wie schau es mit einem Konto in Ungarn aus? Ich glaube die sind da, dank Orban, freundlicher!
+4 #4 Tecumseh 2021-04-01 22:32
zitiere LA-LE 69:
Das entwaffnen der Bürger passt genau zum"Plan".
https://www.youtube.com/watch?v=IZVXUh8jQOY


Ja, lieber LaLE wir wissen es und sonst interessiert es keinen! Und sollte zufällig jemand von der Gutmenschen Riege und der schweigenden Mehrheit diese Bücher in die Hand bekommen und etwas darin Schmöker werden sie es bald zur Seite legen, es als nicht durchführbar klassifizieren, daher auch nicht ernst nehmen und sich weiterhin mit ihrem Schnitzel beschäftigen!
+4 #3 Georg Zakrajsek 2021-04-01 22:18
Das kommt immer wieder vor. Das auch anderen Händlern passiert. Sehr bezeichnend.
+5 #2 Rudolf Moser 2021-04-01 21:34
Habe gestern zufällig mit meinem Waffenhändler, R.P. in Graz,,gesprochen - was er sagte ist unfassbar:

Seine Bank hat ihn ohne Angabe von Gründen gekündigt! Nicht weil er irgendwelche finanziellen Engpässe hätte, nein - die Bank will keine Waffenhändler als Kunden haben. Andere Banken wollten ihn auch nicht, auch in Slowenien nicht. Soweit sind wir schon - Firmen, die ihre Steuern bezahlen sind geächtet, Sozialschmarotzer willkommen - ja sogar Verbrecher sollen nicht abgeschoben werden. Nicht wundern - das hat System!

Ja immer wieder Walküre - "Waffenlos fiel ich in Feindes Hand" - https://www.opera-arias.com/wagner/die-walkure/ein-schwert-verhiess-mir-der-vater/
+4 #1 LA-LE 69 2021-04-01 20:48
Das entwaffnen der Bürger passt genau zum"Plan".
https://www.youtube.com/watch?v=IZVXUh8jQOY

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