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Die frauenfeindlichen Waffenbehörden – wann ist endlich Schluß damit?

Die frauenfeindlichen Waffenbehörden – wann ist endlich Schluß damit?

 

Die Praxis der Waffenbehörden in Österreich ist schändlich. Seit etwa 2000 gibt es immer weniger Waffenpässe und wir müssen nicht erst fragen, wann die ÖVP das Innenministerium übernommen hat. Es war nämlich genau in diesem Jahr, meine Freundinnen. Seit diesem Zeitpunkt werden die Waffenpässe behördlicherseits fast auf Null zurückgefahren.

Zu unserem Titelbild

Zu unserem Titelbild

 

Das Vorbild zu unserem Titelbild war ein Bild des berühmten Malers Delacroix. Eines der bekanntesten Bilder von ihm und überhaupt eines der bekanntesten Bilder, die sich mit Aufstand und Revolution beschäftigen. Nicht die Französische Revolution, die Revolution 1830 war der Anlaß zu diesem mitreißenden Werk. Es heißt: „Die Freiheit führt das Volk“ und die Freiheit ist auch das, worauf wir uns besinnen sollten, wenn wir das Gemälde betrachten. Die Freiheit ist uns in den letzten Jahren leider verloren gegangen. Wir sollten uns wieder auf die Freiheit – auf unsere Freiheit – besinnen. Und wenn die Freiheit auf dem Bild ein Gewehr in der Hand hält, dann will uns das gleichzeitig zeigen, daß es Freiheit ohne eine Waffe in der Hand nicht geben kann und nie geben wird.

 

Wer schießen muß, soll auch schießen können

Wer schießen muß, soll auch schießen können

 

Viele Menschen, vor allem viele Frauen haben sich in der letzten Zeit eine Verteidigungswaffe zugelegt. Der Grund dafür ist einleuchtend und man kann ihn jeden Tag in den Zeitungen lesen. Auch wenn es vielen nicht gefällt: das sogenannte Gewaltmonopol ist keines mehr, es hat sich still und heimlich verabschiedet. Wenn die Polizei empfiehlt, man möge im Fall des Falles die Polizei anrufen, der wird enttäuscht sein, wenn dann keiner kommt. Oder erst kommt, wenn alles zu spät ist. Wer sich nicht selbst helfen kann, dem hilft keiner Auch die Polizei nicht, weil sie ja nicht da ist. Vor allem für die Frauen gilt das. Und den Herrn der Schöpfung geht es auch nicht anders. Kein Trost.

Die Richtlinie ist da – was geschieht jetzt bei uns?

Die Richtlinie ist da – was geschieht jetzt bei uns?

 

Ein langer, komplizierter, recht unverständlicher Text. Man soll es auch gar nicht verstehen. Das ist Absicht. Typisch EU eben. Daß damit Verschärfungen verbunden sein werden, ist klar. Das war noch immer so, jede der EU-Waffenrichtlinien, die Österreich betroffen haben, brachte schwere Verschärfungen des Waffenrechtes. Und es ging immer zulasten der legalen Waffenbesitzer, keine der von der EU geforderten Verschärfungen hat eine Verbesserung der öffentlichen Sicherheit zur Folge gehabt. Im Gegenteil, es ist immer unsicherer geworden in Europa.