Aktuelles

Der qualvolle Weg zum Schlachthof

So titelt die "Krone", die heute draufgekommen ist, daß man Schlachtvieh, wie es die EU befahl, zum Schlachthof bringen muß, statt es zu Hause am Bauernhof gemütlich abzustechen. Das dauert und ist nicht immer gut. Aber ist halt so in der EU.

Nur lustig, daß die "Krone" mit einem seltsamen Humorverständnis genau darunter die "Ball Hingucker" zeigt, so daß man meinen kann, dieselben Hinguckerinnen würden zum Schlachthof ausgeführt statt auf den Opernball.

Es genügt, sich die Titelseite der heutigen "Krone" anzusehen. Aber vielleicht machen die das mit Absicht.

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 94 Gäste und keine Mitglieder online

Beiträge Nachrichten

Einig sind wir stark – getrennt sind wir schwach

Einig sind wir stark – getrennt sind wir schwach

 

Im Jahr 1998 wäre es bald so weit gewesen. Die vereinigten Grünen und Roten, auch die gesamte Presse und der ORF forderten vehement absolute Waffenverbote in Österreich nach britischem Muster, wo man das gerade durchgepeitscht hatte.

Angriff ist die beste Verteidigung

Angriff ist die beste Verteidigung

 

Eine alte Weisheit, die aber heute ihre Gültigkeit eingebüßt hat wie es scheint. Zumindest beim Waffenrecht. Denn: Will man politisch etwas erreichen, muß man nicht nur erst einmal mehr fordern als man eigentlich durchsetzen möchte, sondern auch zweitens in den Angriff gehen. Aber: Wer sich immer nur verteidigt, kann vielleicht bestenfalls seine Position halten, gewinnen wird er aber nicht. Die leider (auch geistig) immer schwächer werdende Gruppe der legalen Waffenbesitzer hat diese Lektion nie gelernt, hat sich stets nur verteidigt, zurückgezogen, aufgegeben. Aus dem Ergebnis, „mit dem man leben kann“ wie viele gemeint haben, hat man nichts gelernt, sondern ist der politischen Salamitaktik zum Opfer gefallen.

Vom Entwinden und Entwaffnen

Vom Entwinden und Entwaffnen

 

Man hört das immer wieder von der Polizei, von den beamteten Ratgebern, von den obergescheiten Bedenkenträgern: Eine Waffe sei ganz schlecht, denn „sie könne ja entwunden werden und werde dann gegen einen selbst verwendet“. Das ist natürlich ein Unsinn, auch wenn das sozusagen „amtlich“ abgesegnet ist. Das allein schon sollte mißtrauisch machen. Umsomehr, als die einzig bekannten Fälle, wo Waffen „entwunden“ wurden, tatsächlich Polizeiwaffen waren, die aus dem Holster oder aus Polizist(innen)händen „entwunden“ wurden.